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        <title>Compassion Nachrichten RSS</title>
        <description><![CDATA[Compassion Schweiz Nachrichten]]></description>
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        <lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 19:48:12 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Kenia-Reise Oktober 2011 von Claudia Casini</title>
            <link>http://www.compassion.ch/zeugnisse/kenia-reise-oktober-2011-von-claudia-casini</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Als Compassion angekündigt hatte, dass sie eine Patenreise nach Kenya planen, wollte ich erst mal abwarten und auf Gott hören, ob dies für mich wirklich dran sei. Als dann gemeldet wurde, dass das Center, wo mein eigenes Patenkind im Programm ist, besucht wird, war ich einem „ja“ zu dieser Reise schon ein bisschen näher gerückt. Definitiv zu einem Entscheid gelangte ich, als 2 Wochen später ein Brief von meinem Patenkind eintraf, worin stand „I hope to see you once in my life“. Ok, Gott, dachte ich, klarer kannst du mir wohl kaum eine Antwort geben! Und jetzt wo ich wieder zurück bin, voll von Eindrücken und Erlebnissen, kann ich getrost sagen: Es hat sich gelohnt! Ich konnte mich an Ort und Stelle mit eigenen Augen davon überzeugen, dass Compassion eine wirklich kompetente und segensreiche Arbeit macht, die das Wohl des Kindes aber auch der Familie und der Dorfgemeinschaft im Auge hat. In jedem Center trafen wir auf motivierte Mitarbeiter, die ihre Arbeit in der Liebe Jesu tun, und die uns mit viel Eifer ihre Aufgaben erklärten.</p>
<p> </p>
<p>Als eine Rosine aus der ganzen Woche möchte ich den Besuch meines Patenkinds im Center 759 herauspicken. Obwohl zwischen Nairobi und diesem Center 5 Stunden Autofahrt liegen, machten es uns die Mitarbeiter möglich, unsere Patenkinder in ihrem Daheim zu besuchen. Es war für uns als Paten eine sehr wertvolle Erfahrung zu sehen, in welchem Umfeld unsere Kinder tatsächlich leben und welche Bedürfnisse sie und ihre Familien haben. Eine ziemliche Betroffenheit machte sich in mir bemerkbar, als wir in immer trockenere Gebiete kamen, wo schlussendlich alle Flüsse komplett ausgetrocknet waren. Man sah Leute, die in den Flussbetten noch tiefere Löcher gruben, um irgendwie ans Wasser zu gelangen.  Kein Trinkwasser – für uns fast eine Unvorstellbarkeit! Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass wir die ersten Sponsoren seien, die dieses Center besuchten und dass es die Leute nicht gewohnt seien, Menschen mit weisser Haut zu begegnen. So war es denn auch! Für die Schulkinder waren wir eine richtige Attraktion und sie hatten eine Riesenfreude daran, dass wir sie fotografierten. Mein Patenjunge war recht schüchtern und zurückhaltend, was mich auch weiter nicht verwunderte. Dafür war seine Grossmutter, mit der er in einer einfachen Behausung lebt, umso herzlicher. Als mein Patenjunge mir schliesslich über den Uebersetzer „Nakupenda“ (= ich liebe dich) sagen liess, machte mein Herz einen richtigen Freudensprung! Ein Schlussgebet in 3 Sprachen, sich im Kreise an den Händen haltend, rundete den Besuch zu Hause ab. Im Center durfte ich noch das Dossier meines Patenjungen einsehen und darüber staunen wie korrekt und säuberlich alles nachgeführt wird.</p>
<p> </p>
<p>Ja, jetzt kann ich die Arbeit von Compassion noch überzeugter weiter empfehlen und mache mir auch keine Gedanken mehr darüber, ob es richtig oder falsch war das Geld für diese Reise auszugeben. Zwei Teenie-Mädchen, die in einem Center mit uns sprache</p>
<p>bekräftigten uns in unserem Entscheid mit der Aussage: „Es ist für uns hier eine grosse Wertschätzung als Personen und als Volk, dass ihr als Sponsoren diese Reisen auf euch nehmt, um uns zu besuchen und unsere Lebensumstände persönlich kennenzulernen. Ihr ermutigt uns und spornt uns an und zeigt uns die Liebe Jesu!“ Gibt es denn etwas Schöneres?</p>
<p> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p><img style="vertical-align: top; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" alt="Claudia-1" src="http://www.compassion.ch/images/Claudia-1.JPG" height="185" width="259" /></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:57:56 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Briefe die Leben verändern</title>
            <link>http://www.compassion.ch/zeugnisse/briefe-die-leben-verandern</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Ich heisse Heidi und bin Studentin in der Schweiz.</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Ich hatte die Gelegenheit für 6 Wochen&nbsp; nach Ghana zu gehen und für SIM (serving in mission) zu arbeiten. Dort traf ich mein Patenkind das ich seit 4 Jahre unterstütze. Mein Patenkind heisst Esther und ist 9 Jahre alt. Ich konnte Esther und ihre Familie drei Mal treffen. Ich war überglücklich Esther zu treffen und einen Tag mit ihr verbringen zu dürfen. Die Tränen kamen mir als ich sah, in welchen Verhältnissen Esther und ihre Familie lebt. Ihr Haus war aus Zement und das Dach war beschädigt. Im Haus gab es ein Bett für die sechs-köpfige Familie und einen Tisch. Das war alles, sonst nichts! Ich traute meinen Augen nicht. Trotz der grossen Armut ist die Familie glücklich. Die Familie legt ihr ganzes Vertrauen in Gott. Ein ganz spezieller Moment war auch, als ich mit der Familie und Esther Bibelverse lesen durfte und wir zusammen beteten.</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><img style="float: left; margin: 15px; border: 5px solid black;" mce_style="float: left; margin: 15px; border: 5px solid black;" src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/heidi.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/heidi.jpg" alt="Heidi" width="146" height="275" /></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Als Esther eine Schachtel unter dem Bett hervor nahm und mir alle Briefe und Karten zeigte, die ich ihr in all diesen vier Jahre geschrieben hatte, war ich zutiefst berührt. Normalerweise schreibe ich auf jeder Rückseite des Briefes einen Bibelvers. Esther konnte alle Bibelverse auswendig! Unglaublich! Kofi, der ältere Bruder von Esther, stand neben uns, mit Tränen in den Augen und&nbsp; fragte mich ob ich ihm auch einige Briefe schreiben könnte, denn er ist nicht im Compassion-Programm. <br />Es hat mir fast das Herz gebrochen als ich wahrnahm, dass der grösste Wunsch der Kinder ist, einen Brief zu bekommen, um die Liebe des anderen zu spüren.</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br />Es war für mich eine unvergessliche Erfahrung, Esther und ihre Familie umarmen zu dürfen. Ich war auch erfreut festzustellen, dass mein Patenschaftsbetrag und meine Briefe regelmässig ankommen. <br />die Freude, die ich hatte, als ich Esther und ihre Familie traf war unglaublich. Ich finde keine Worte, um die wunderbare Beziehung die wir haben zu beschreiben. Die Liebe die wir zueinander haben, konnten wir während meines ganzen Aufenthalts spüren. Die Grossmutter sagte mir oft mit Tränen in den Augen: „ Heidi, Sie sind ein grosser Segen für uns alle. Wir lieben Sie so fest, Sie können sich dies gar nicht vorstellen“.</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br />Ich bin Compassion dankbar für die Hilfe die sie den Kindern bringen. Es ist eine Ermutigung zu sehen, dass das Compassion-Programm nicht nur den Kindern hilft sondern auch die Familien unterstützt.<br />Ich möchte jeden ermutigen, sein Patenkind weiter zu unterstützen, ihm zu schrieben und für es zu beten. Das ist die beste Unterstützung, die man einem Kind bringen kann.</p>
<p style="text-align: right;" mce_style="text-align: right;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;" mce_style="text-align: right;"><i>Heidi Chamberlin </i></p>
<p style="text-align: right;" mce_style="text-align: right;"><i><br /></i></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><img style="margin: 15px; border: 5px solid black; float: right;" mce_style="margin: 15px; border: 5px solid black; float: right;" src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/family.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/family.jpg" width="379" height="334" /><br /><i><br /></i></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><b>Auf diesem Bild ist Esther und ihre Familie zu sehen.</b></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><b><br /></b></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><b><i>"Leider hatte ich nie die Gelegenheit, ihren Vater zu treffen, da er arbeiten musste." </i></b></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><b><i>"Sie haben mir voller Freude erzählt, dass sie ihre jüngste Tochter, Heidi, nach mir benannt haben! Das ist so süss!"</i></b></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><img style="margin: 15px; border: 5px solid black; float: left;" mce_style="margin: 15px; border: 5px solid black; float: left;" src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/bb_heidi.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/bb_heidi.jpg" alt="Heidi" width="340" height="223" /></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:50:01 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.compassion.ch/zeugnisse/briefe-die-leben-verandern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Guatemala: wenn Mütter gegen den Hunger handeln</title>
            <link>http://www.compassion.ch/zeugnisse/guatemala-wenn-mutter-gegen-den-hunger-handeln</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Er ist berüchtigt als der „Trockenkorridor“: Ein Landstrich entlang der Grenze zu Honduras, der unter Regenmangel und Dürre leidet. Compassion hat die Mütter der Kinder hier zu einer besonderen Aktion aufgerufen: Sie backen Tortillas für 16.000 Jungen und Mädchen.</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Die Nahrungsmittelknappheit in Guatemalas „Trockenkorridor“ hat einen Höhepunkt erreicht. Jährliche Zeiten der Dürre machen den Mangel zum Normalzustand. Die weltweite Wirtschaftskrise hat die Situation für die Bauern dieser ländlichen Gegend noch verschlimmert. Als wären die Aussichten nicht schon düster genug, überschwemmte Ende Mai der Tropensturm „Agatha“ das Land. Viele Flüsse dieses Gebietes traten über die Ufer und zerstörten die Ernte. „Wir hatten Regen, den wir nicht brauchten, und der zerstörte die Tomaten- und Melonenernte“, beschreibt ein Mitarbeiter eines Compassion-Projekts die Situation. Die gesamte Melonenernte des Gebiets wurde von der Firma zurückgewiesen, die den Bauern die saftigen Früchte sonst abkauft. Der Schaden betrug umgerechnet mehrere hunderttausend Schweizer Franken.</p>
<p><br /></p>
<p><b>Viele unterernährte Kinder</b></p>
<p><br /></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Doch nicht nur die Melonen gingen verloren, sondern mit ihnen auch die Arbeitsplätze. Viele Frauen waren gezwungen, sich nach anderen Möglichkeiten umzusehen, um etwas zum Überleben ihrer Familien beitragen zu können. </p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Compassion Guatemala beschloss, aus der Not eine Tugend zu machen. Viele der Mütter folgten dem Aufruf zu einer besondere Idee, die von Compassion finanziell gefördert wird: Sie backen Tortillas für die Kinder von 17 Compassion-Projekten.</p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><img src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/women_guatelmala.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/women_guatelmala.jpg" alt="Guatemala" style="float: left; margin: 15px; border: 2px solid black;" mce_style="float: left; margin: 15px; border: 2px solid black;" border="0"></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Insgesamt beteiligen sich ungefähr 2000 Eltern an der Initiative, 16.000 Kinder profitieren davon. Die Kinder besuchen ihre Projekte im „Trockenkorridor“ an sechs Tagen in der Woche. Und sie kommen mit großen Erwartungen und können jeweils bis zu drei ihrer Geschwister mitbringen.</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Für die Dauer der Initiative werden alle Kinder regelmäßig gewogen, um Zeichen von Unterernährung festzustellen. Nach Angaben von UNICEF hat Guatemala die höchste Rate von chronisch unterernährten Jungen und Mädchen in Lateinamerika - die vierthöchste weltweit. Asunción Garcia hat zwei Kinder in einem Compassion-Projekt im „Trockenkorridor“. Als das Projekt im Dezember 2009 den Aufruf startete, wollte sie unbedingt helfen. Ihr Mann arbeitete für eine Firma, die Melonen exportierte, doch die Trockenheit und die späteren Überschwemmungen machten ihn arbeitslos. Durch die von Compassion geförderte Initiative konnte die Familie Geld fürs Essen sparen, während ihre Kinder wieder an Gewicht zunahmen. Die Tortilla-Idee versorgt Familien mit Nährstoffen, die sie sich nicht leisten könnten. Sie erlaubt den Familien auch, ein Teil der Lösung zu sein, statt von Almosen zu leben.</p>

<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><b>Ein Gefühl von Würde</b></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Die Mütter erhalten ein Gefühl von Würde da es ihr eigenes Projekt ist. Gleichzeitig lernen sie, wie sie trotz begrenzter Mittel nahrhaftes Essen zubereiten können. In einem Compassion-Projekt backen ungefähr vierzig Mütter die Tortillas. „Sie nehmen es sehr ernst“, berichtet Leticia, die Direktorin dieses Projekts. „Manchmal sind sie sehr enttäuscht, wenn einige von ihnen nicht berücksichtigt werden, um das Essen zuzubereiten. Sie beginnen jedoch zu verstehen, dass wir in diesem speziellen Fall mehr als genug gute Herzen haben, die all den Kindern helfen möchten.“ </p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><img src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/children_guatemala.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/children_guatemala.jpg" alt="Guatemala" style="float: right; margin: 15px; border: 2px solid black;" mce_style="float: right; margin: 15px; border: 2px solid black;" border="0"></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br />Eine von ihnen ist Thelma Madrid, die ebenfalls zwei Kinder im Projekt hat: „Dies ist ein echter Segen für mich und für viele Mütter, denn es hilft uns, Geld zu sparen. Es segnet auch das Leben der Kinder, deren Familien ihnen diese Art von Nahrung nicht geben können.“ </p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Die Kreativität ihrer Mütter zeigt den Kindern in Guatemalas „Trockenkorridor“ noch etwas: Gott hat sie nicht vergessen.</p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p>
<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">Samuel Llanes, Compassion Guatemala</p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p><p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;"><br /></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 03 Sep 2011 06:56:49 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.compassion.ch/zeugnisse/guatemala-wenn-mutter-gegen-den-hunger-handeln</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Helfen Sie Kindern in Afrika, die Dürre zu überleben</title>
            <link>http://www.compassion.ch/nachrichten/helfen-sie-kindern-in-afrika-die-durre-zu-uberleben</link>
            <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.compassion.ch/images/stories/news-horn-africa-drought-2011-07.jpg" style="float: right;" />In Ostafrika herrscht momentan die schlimmste Dürre seit 60 Jahren. Erhöhte Lebensmittelpreise, schlechte Ernten sowie die kriegerischen Auseinandersetzungen in Somalia sind für die schlimme Lage verantwortlich. Bis zu zwölf Millionen Menschen leiden an Unterernährung, wovon zwischen 35 und 40 Prozent Kinder unter 5 Jahren betroffen sind.</p>
<p>Angesichts dieser Notlage verstärkt Compassion seine Anstrengungen, um den Empfangszentren in Kenia, Äthiopien, Ruanda und Uganda Hilfe zukommen zu lassen.</p>
<p>Auch Sie können einen wertvollen Beitrag leisten, indem Sie für Kinder und deren Betreuungspersonen beten, oder indem Sie uns mit einer Spende unterstützen (Postkonto 17-312562-0, Vermerk „Dürre in Afrika"). Damit ermöglichen Sie Hilfe für Familien in Notlagen und verbessern deren Situation nachhaltig. Sollten mehr Spendengelder als nötig eintreffen, werden wir diese für andere Notlagen einsetzen.</p>
<p>Wenn Ihr Patenkind in einem der betroffenen Länder lebt, ermutigen wir Sie, für diese Situation im Gebet einzustehen und den Briefkontakt aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0800 784 773 zur Verfügung.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 13:08:04 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.compassion.ch/nachrichten/helfen-sie-kindern-in-afrika-die-durre-zu-uberleben</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Schwerer Sturm in Burkina Faso</title>
            <link>http://www.compassion.ch/nachrichten/schwerer-sturm-in-burkina-faso</link>
            <description><![CDATA[<p><br /></p><p>Ein Sturm, der starke Regenfälle verursachte, hat die Stadt Ouagadougou in Burkina Faso am 18.Juli schwer getroffen.</p>
<p>Die Einrichtung zweier Compassion Kirchenpartner wurde dabei beschädigt. Dabei handelt es sich um die Zentren <b>BF-354 Kogly Kamba Child</b> <b>Development Center</b> und <b>BF-355 Kaar Paala Sector 30 Child Development Center</b>.</p>
<p>Glücklicherweise wurden weder die Kinder verletzt, noch ein Schaden an deren Häusern gemeldet.</p><p><br /></p>
<ul>
<li>Das Zentrum <b>BF-354</b> mit 222 registrierten Kindern, hat ein teilweise eingestürztes Dach, das Büro ist verwüstet und einige Computer sind defekt. Auch das Essen und die Schulkleidung sind ruiniert. Der Essenssaal ist zerstört und Teile der Wände sind eingestürzt. </li>
<li>Im Zentrum <b>BF-355 </b>mit 229 registrierten Kindern, ist eine Halle völlig zerstört worden und das Dach eines Klassenzimmers eingestürzt. Ebenso ist die Decke im Büro des Zentrums seit dem Sturm undicht. </li>
</ul>
<p><br /></p>
<p>Die Angestellten der Zentren versuchen die Schäden so gut es geht abzuschätzen, um in dieser Situation bestmöglich zu reagieren.</p><p><br /></p>
<p><img style="margin: 10px; float: left; border: 2px solid black;" mce_style="margin: 10px; float: left; border: 2px solid black;" src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/burkina%20faso%20storm.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/burkina faso storm.jpg"><b></b></p><p><br /></p><p><b>Bitte beten Sie für unsere Mitarbeiter vor Ort, die bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen haben. Bitte beten Sie auch für die Kinder der beschädigten Zentren. Danken und preisen Sie den Herrn, &nbsp;dass während des Sturms, weder den Kinder noch den Eltern oder den Mitarbeitern etwas zugestossen ist! </b></p>
<p><br /></p><p><br /></p>
<p>Compassion Burkina Faso wird uns über die weiteren Geschehnisse auf dem Laufenden halten.</p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 09:34:19 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.compassion.ch/nachrichten/schwerer-sturm-in-burkina-faso</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Krisenalarm: Feuer in Compassion Partnergemeinde (Kenia)</title>
            <link>http://www.compassion.ch/nachrichten/krisenalarm-feuer-in-compassion-partnergemeinde-kenia</link>
            <description><![CDATA[<p><br /></p>
<p><span mce_style="color: #ff0000;" style="color: rgb(255, 0, 0);"><b>Krisenalarm: Feuer in Compassion Partnergemeinde (Kenia)</b></span></p>
<p><br /></p>
<ul>
<li>In der Nacht vom 14.Juni 2011, brannte die Kirche und das Kinderzentrum <b>KE-758 AIC Kanan</b> vollständig nieder. Die ausführende Kirchengemeinde, welche mit Compassion zusammenarbeitet, befindet sich 37km nordwestlich der Stadt Nairobi.</li>
<li>Weder Kinder, noch Mitarbeiter oder deren Familien waren zur Zeit des Brandes in den besagten Gebäuden und wurden glücklicherweise nicht verletzt. 224 Kinder sind in diesem Zentrum registriert.</li>
<li>Die Brandursache ist unklar, allerdings konnte ein Zeuge eine starke Explosion im Hauptbüro sowie in 2 Klassenräumen wahrnehmen. Die Schule und die Kirche sind völlig zerstört und die gesamte Einrichtung, inklusive Schulmaterial und Geräte sowie Dokumente der Kinder wurden in den Flammen zu Schutt und Asche. Eine genaue Liste der verbrannten Gegenstände konnte noch nicht zusammengestellt werden.</li>
<li>Die Partnergemeinde wird die Hilfe aus dem Compassion Katastrophenfonds in Anspruch nehmen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;<img style="margin: 15px; border: 2px solid black; vertical-align: middle;" mce_style="margin: 15px; border: 2px solid black; vertical-align: middle;" src="http://www.compassion.ch/images/stories/after%20fire%202%201.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/after fire 2 1.jpg" height="357" width="476"></p>
<p><b>Bitte beten Sie für die Kinder die Ihre Kirche und ihr Zentrum verloren haben. Dort trafen sie Freunde und konnten an Projektaktivitäten teilnehmen.</b></p>
<p><b>Wir danken Gott aus tiefstem Herzen, dass keines der Kinder oder der Mitarbeiter verletzt wurde und alle noch leben.</b></p>
<p><br /></p>
<p><i>Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.&nbsp; </i>Matthäus 5.4</p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:17:36 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.compassion.ch/nachrichten/krisenalarm-feuer-in-compassion-partnergemeinde-kenia</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Richards Traum vom Laufen</title>
            <link>http://www.compassion.ch/zeugnisse/richards-traum-vom-laufen</link>
            <description><![CDATA[<p><b><i>„Wenn ich noch mehr Kraft gewinne, werde ich Gehhilfen benutzen können – dann werde ich überall hingehen können, wohin ich möchte!“</i></b></p>
<p><b>Richard ist elf Jahre alt und seit der Geburt behindert. Doch die Hilfe eines Compassion-Projekts nährt seine Hoffnung, eines Tages ohne Rollstuhl leben zu können.</b></p>
<p><b><br /><img style="vertical-align: middle; margin: 10px 0px; border: 2px solid black;" mce_style="vertical-align: middle; margin: 10px 0px; border: 2px solid black;" src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/richard3.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/richard3.jpg" height="388" width="570" /></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>„Richard wurde zu früh geboren, als ich in der 26. Schwangerschaftswoche war. Ich drohte eine Fehlgeburt zu erleiden und wurde in die Notaufnahme gebracht. Dort stellte der Arzt meinen Mann vor die Wahl, entweder das Baby zu retten oder mich“</i>, erzählt Richards Mutter Rosa. Ihre Schwangerschaft hatte sich normal entwickelt – bis zu dem Tag, an dem sie plötzlich Schmerzen bekam, die immer stärker wurden. Im ersten Krankenhaus, das sie aufsuchte, erhielt Rosa einige Medikamente und wurde wieder nach Haus geschickt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ein schwerer Start ins Leben</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fünf Tage später verschlimmerte sich die Situation. Rosa Calderon wurde in ein größeres Krankenhaus gebracht. Dort entdeckten die Ärzte, dass sie bereits den Großteil des Fruchtwassers verloren hatte - das Baby musste dringend mit einem</p>
<p>Kaiserschnitt geholt werden. Doch die Operationssäle des Krankenhauses waren mit anderen Notfällen belegt. Also versuchten die Ärzte, eine normale Geburt einzuleiten. Endlose Minuten voller Schmerzen begannen, bis die verzweifelte Mutter das winzige Baby zur Welt brachte. Doch das bläulich angelaufene Kind tat keinen Schrei. Es schien buchstäblich im Fruchtwasser ertrunken zu sein. Die Ärzte handelten schnell – mit Erfolg. Der Junge begann laut zu schreien, das Schlimmste schien überstanden zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein halbes Jahr später zog die Familie in ihren Heimatort in einer ländlichen Gegend der Anden zurück. Richards Vater hatte seine Arbeit in der Hauptstadt Lima verloren und hier Zuhause, würde er mit Feldarbeit und anderen Jobs für seine Frau und sein Kind sorgen können. Mit der Zeit bemerkte Rosa, zum ersten Mal Mutter und unerfahren im Aufziehen eines Neugeborenen, dass der kleine Richard nicht in der Lage war, aufrecht zu sitzen wie andere Kinder seines Alters, geschweige denn zu krabbeln oder Stehversuche zu unternehmen. Besorgt brachte sie den Jungen zum örtlichen Krankenhaus. <i>„Gewöhnlich verfügen Krankenhäuser fern der Hauptstadt Lima über keine moderne medizinische Einrichtung oder Ärzte, die sich auf dem neuesten Wissensstand befinden“</i>, erklärt Rosa. <i>„Man sagte mir, dass mein Kind in Ordnung sei. Ich hätte nur länger zu warten, da Richard zu früh geboren wurde.“</i></p>
<p><img style="float: right; margin: 10px 15px; border: 2px solid black;" mce_style="float: right; margin: 10px 15px; border: 2px solid black;" src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/richard%202.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/richard 2.jpg" height="264" width="189" /></p>
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<p><b>Für immer im Rollstuhl?</b></p>
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<p>Rosa Calderon vertraute den Worten der Ärzte und hoffte, dass ihr Junge bald in seiner Entwicklung aufholen würde. Als er ein Jahr alt war, kehrten Richards Eltern nach Lima zurück. Die Verwandten waren erstaunt, dass Richard wohl gewachsen war, sich aber motorisch nicht entwickelt zu haben schien. Statt bereits umherzulaufen, konnte er nicht einmal richtig sitzen.</p>
<p>In einem spezialisierten Kinderkrankenhaus bestätigte man Rosa Calderons Befürchtungen. Richard war durch die Umstände seiner Geburt körperlich behindert. Er würde auf einen Rollstuhl angewiesen sein.</p>
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<p><b>Ein tapferer Junge</b></p>
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<p>Heute, Jahre später, besucht Richard eine Schule wie andere Kinder seines Alters. Denn seine Geburt hatte keine Auswirkungen auf seine geistige Entwicklung. Er besucht die sechste Klasse und wird für sein angenehmes Wesen gemocht. Seine Mutter Rosa schiebt ihn täglich in seinem Rollstuhl zur Schule und holt ihn danach wieder ab. Und sie bringt ihn regelmäßig zu einer Kirche, deren Compassion-Projekt er besucht. Hier erhält Richard weiteren Unterricht und wird bei den Hausaufgaben betreut. Für Wissenslücken stehen ihm Bücher zur Verfügung.</p>
<p><i>„Ich möchte einmal Tierarzt werden, wenn ich erwachsen bin, weil ich Tiere mag“</i>, erzählt Richard von seinen Interessen und fügt mit einem Lächeln hinzu. <i>„Ich mag es auch, den anderen beim Fußballspiele</i><i>n auf der Straße zuzuschauen.“</i></p>
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<p><img style="margin: 10px 15px; float: left; border: 2px solid black;" mce_style="margin: 10px 15px; float: left; border: 2px solid black;" src="http://www.compassion.ch/images/stories/richard%201.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/richard 1.jpg" height="266" width="182" />Vor kurzem wurde Richard operiert, um Muskeln und Bänder seiner Beine zu dehnen. Es war eine von mehreren Operationen, die Richard helfen, einmal mit Gehstützen laufen zu können. Dies übt Richard bereits täglich an Barrenstangen zu Hause, auch zur Stärkung seiner Muskeln. Bezahlt werden die Operationen und wöchentlichen krankengymnastischen Anleitungen aus Compassions „Ergänzenden Hilfsfonds“. Eine andere Hilfsorganisation für Familien mit behinderten Kindern stellte Richards Rollstuhl und orthopädische Hilfsmittel bereit.</p>
<p><i>„Ich kann mich bereits aus dem Rollstuhl heraus ans Bett setzen und dann hineinlegen – alles ganz allein!“</i>, erzählt Richard stolz und enthusiastisch. Seine Mutter steht ihm dabei treu zur Seite. <i>„Die letzten Untersuchungen ergaben, dass Richard durch das lange sitzen im Rollstuhl, eine Rückgratverkrümmung entwickelt. Um dem entgegenzuwirken, hat er jetzt mit neuen Übungen begonnen.“</i></p>
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<p>Vor Richard liegen noch manche Herausforderungen, bis er sein Ziel erreicht haben wird, ohne Rollstuhl zu leben. Doch eines scheint sicher, mit seiner eigenen Entschlossenheit und der Unterstützung durch sein Compassion-Projekt, kann Richard zuversichtlich in die Zukunft gehen – wortwörtlich!</p>
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<p><i>Adele Marie Berg, Compassion Peru</i></p>
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<p>&nbsp;</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:59:13 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.compassion.ch/zeugnisse/richards-traum-vom-laufen</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Regenfälle und Überschwemmungen in Kolumbien</title>
            <link>http://www.compassion.ch/nachrichten/regenfalle-und-uberschwemmungen-in-kolumbien</link>
            <description><![CDATA[<p><b><span mce_style="color: #ff0000;" style="color: rgb(255, 0, 0);">28.04.2011</span></b></p><p><br /></p><p>Der Regen fällt weiterhin in Yumbo, Kolumbien. Dennoch sind die Flussufer nicht weiter überflutet und die Normalität kehrt zurück.</p>
<p><br /></p>
<p>Compassion Kolumbien berichtet, dass die Mehrheit der 84 betroffenen Kinder, in Ihre Häuser zurückkehren konnte. Die Kinder welche ihre Häuser und Habseligkeiten verloren haben, leben zurzeit bei Angehörigen oder Nachbarn. <br /> Gemäss neusten Informationen haben die partnerschaftlichen Kirchengemeinden keine Schäden erlitten.</p>
<p><br /></p>
<p>Die lokalen Kirchen unterstützen die betroffenen Familien und stellen Vorräte zur Verfügung. Die Regierung hilft ebenso und versorgt die Familien, welche Ihre Häuser verloren haben, mit Mietzinsen.</p>
<p><br /></p>
<p>Bitte beten Sie für den Einhalt des Regens in dieser Region. Ehren Sie den Herrn für seinen Schutz und den andauernden Beistand gegenüber unseren Kindern und Mitarbeitern in Yumbo.</p><p><br /></p><p><br /></p><p><b><span mce_style="color: #ff0000;" style="color: rgb(255, 0, 0);">20.04.2011</span></b></p><p><br /></p><p>Starker Regen fällt weiterhin in den überfluteten Gebieten von Yumbo, Kolumbien.</p>
<p><br /></p>
<p>Bis jetzt sind 84 Kinder von den Folgen des schweren Niederschlags betroffen. Es wurden Schäden im Kinder-Empfangszentrum <b>CO-422 Luz del Mundo</b> gemeldet und die überschwemmten Strassen machen es unmöglich das Zentrum <b>CO-130</b> zu erreichen, weshalb keine Informationen über die Lage des Zentrums eingeholt werden können.</p>
<p><img style="margin: 15px; border: 2px solid black; float: left;" mce_style="margin: 15px; border: 2px solid black; float: left;" src="http://www.compassion.ch/images/stories/co-avalanche%20in%20yumbo%20cali.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/co-avalanche in yumbo cali.jpg" height="201" width="221"><br /></p>

<p><br /></p><p><br /></p><p>Die Wassermassen haben Betten, Matratzen, Bettwäsche, Kissen, Kleidung und Küchenmaterial zerstört.</p><p><br /></p><p>Viele Häuser haben beschädigte Dächer und die Familien sind gezwungen die Wände der Häuser wieder aufzubauen.</p>
<p><br /></p>
<p><br /></p><p><br /></p><p>Die Kirchen in der Region beten für die Betroffenen und bieten Ihre Unterstützung an wo immer möglich.</p>
<p><br /></p>
<p>Bitte beten Sie für ein Ende der Regenfälle und bitte beten Sie für die Kinder und Mitarbeiter der Zentren, deren Häuser durch die Wassermassen beschädigt oder zerstört wurden.</p>
<p><br /></p><p><br /></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 07:06:53 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.compassion.ch/nachrichten/regenfalle-und-uberschwemmungen-in-kolumbien</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Neue Frühlingsausgabe des Compassion Magazins</title>
            <link>http://www.compassion.ch/nachrichten/neue-fruhlingsausgabe-des-compassion-magazins</link>
            <description><![CDATA[<p>Das neue Compassion Magazin ist da! </p><p><br /></p><ul><li>Lesen Sie den Artikel über den Compassion Sonntag und laden Sie Compassion in Ihre Gemeinde ein.</li></ul><ul><li>Finden Sie Vergleichsstatistiken,&nbsp; interessante Informationen und Neuigkeiten aus Indonesien und Honduras.</li></ul><p><br /></p><p>Viel Spass beim Lesen.<br /></p><p><br /></p><p><a mce_href="http://www.compassion.ch/images/stories/ressources/materiel_a_disposition/compassion_magazines/compassionmagazine1_2011_de.pdf" href="http://www.compassion.ch/images/stories/ressources/materiel_a_disposition/compassion_magazines/compassionmagazine1_2011_de.pdf" target="_blank">Hier geht's direkt zum neuen Compassion Magazin !</a><br mce_bogus="1"></p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.compassion.ch/nachrichten/neue-fruhlingsausgabe-des-compassion-magazins</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Überschwemmungen in Thailand (Krisensituation)</title>
            <link>http://www.compassion.ch/nachrichten/uberschwemmungen-in-thailand-krisensituation</link>
            <description><![CDATA[<p><img style="margin: 10px; border: 5px solid black; float: left;" mce_style="margin: 10px; border: 5px solid black; float: left;" src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/thcrisis_april04.jpg" mce_src="http://www.compassion.ch/images/stories/nouvelles/thcrisis_april04.jpg" height="258" width="338"></p><p><br /><b>Die Menschen kämpfen hart mit den schweren Regenfällen und Überschwemmungen, welche am 25.März in den südlichen Provinzen Thailands einsetzten. Die am meisten betroffenen Gebiete sind Nakhon Si Tammarat, Patthalung, Krabi und Surat Thani. Die Flut und die darauf folgenden Erdrutsche, haben bereits die Leben von 21 Menschen aus diesen Regionen gefordert. Der Regen fällt weiterhin.</b></p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p><p>Folgende Zentren haben haben, durch die Flut entstandene Schäden, in den Häusern der Kinder gemeldet:<br /><br /></p><ul><li><b>TH-652 </b>Romyen Baptist Phatthalung Church Kinder- und Mentoring-Empfangszentrum<b> </b>in Baan Koohasawan</li>
<li><b>TH-657 </b>Prakai Dao Kinderempfangszentrum<b> </b>in Krabi Municipal City</li>
<li><b>TH-660</b> Rom Yen Surat Thani Kinderempfangszentrum</li>
<li><b>TH-664 </b>Kinderempfangszentrum<br /><br /></li>
</ul>

<p><b>Die Mitarbeiter der Projektzentren können die Kinder aufgrund von gesperrten Strassen, der starken Flut und der Erdrutschgefahr&nbsp; nicht erreichen. Deshalb konnte nur eine ungefähre Liste der Kinder zusammenstellt werden. Wie viele Kinder genaue betroffen sind, ist zurzeit noch unklar. </b><br /> <br /></p>
<ul>
<li>Der Projektdirektor von <b>TH-657</b> hat gemeldet das Elektrizität und sauberes Wasser nicht verfügbar sind. Es wird vermutet, dass die Häuser dreier Kinder des Zentrums völlig zerstört wurden.</li>
<li>Gemäss aktueller Information sind ungefähr 40 Familien des Kinder-Empfangszentrums <b>TH-652</b> schwer betroffen.</li>
<li>Gegenwärtig, ist bekannt das 148 Kinder aus diesen vier Empfangszentren direkt belastet sind.</li>
<li>Die Listen der <b>Projekte TH-657 </b>und<b> TH-660</b> werden bald eingereicht.</li>
<li>Alle Aktivitäten der Zentren, mussten vorübergehend eingestellt werden.</li>
</ul>
<p><br /> <b>Was Compassion vor Ort tut:<br /><br /></b></p><ul><li>Compassion versucht finanzielle Mittel für diese Krisensituation aufzubringen. </li>
<li><b>TH-652</b> hat alle Familien mit einem Lebensmittelpacket versorgt.</li>
<li>Compassion Thailand rät von Reisen in den Süden des Landes ab. </li>
</ul>
<p><br /></p>
<p><b>Bitte beten Sie für die betroffenen Kinder und deren Familien. Bitte beten Sie auch für die Compassion-Mitarbeiter, die vor Ort Ihr möglichstes tun und deren Familien ebenso betroffen sind. Beten Sie, dass der Regen aufhören möge und das Wasser zurückgeht und danken Sie Gott für unsere Kinder die er beschützt hat und noch schützen tut.&nbsp; </b><i></i></p><p><i>Elia war ein Mensch gleich wie wir; und er betete ein Gebet, dass es nicht regnen sollte, und es regnete nicht auf Erden drei Jahre und sechs Monate. (Jakobus 5:17)</i></p><p><i><br /></i></p>
<p>Wir informieren Sie weiterhin, sobald neue Informationen vorliegen.</p><p><br mce_bogus="1"></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:54:40 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.compassion.ch/nachrichten/uberschwemmungen-in-thailand-krisensituation</guid>
        </item>
    </channel>
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