Ecuador - Überschwemmungen

Information vom 12. April 2010:

Am 5. April ist der Fluss Misahualli über die Ufer getreten und hat die Städte Tena und Archidona überschwemmt.

2 Frauen sind gestorben und 2'188 Familien sind davon betroffen, es gab zahlreiche beschädigte oder völlig zerstörte Häuser.

7 Empfangszentren von Compassion sind getroffen worden: EC-269, EC-270, EC-274, EC-277, EC-278, EC-279, EC-280.

Die betroffenen Kinder haben keine Paten aus der Schweiz.

Danke, dass Sie für die betroffenen Familien, für das Personal von Compassion und für die Kinder beten, damit Gott sie tröstet und ihnen Seinen Frieden gibt.

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Thailand heftige Regenfälle und Winde

Information vom 12. April 2010:

Am 29. März sind heftige Winde und Wolkenbrüche über Chang Mai, im Norden des Landes gefegt und haben grosse Schäden verursacht.

Die Häuser von 7 Kindern des Empfangszentrums TH-907, sind beschädigt worden. Das Haus einer Familie eines betreuten Kindes wurde völlig zerstört. Kein Kind, das Schweizer Paten hat, wurde getroffen.

Das Personal von Compassion vor Ort schätzt die Schäden und kommt den betroffenen Familien zu Hilfe.

Danke, dass Sie für diese Situation beten, damit all diese Menschen den Frieden des Herrn und seinen Trost erfahren.

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Regenfälle in Haiti

Letzte Woche haben sintflutartige Regenfälle im Gebiet von Cayes Überschwemmungen verursacht und Häuser beschädigt oder zerstört. Die 3 Empfangszentren Ha-205, Ha-628 und Ha-797 sind betroffen. Es sind auch Häuser von betreuten Kindern beschädigt oder zerstört worden. Es handelt sich nicht um von Schweizern betreute Kinder.

Die Verteilung von Nahrungsmittelpaketen und Erste Hilfe Material wegen des Erdbebens geht weiter.

Wichtige Informationen:

* Was die Spenden für Ihr Patenkind betrifft, können Sie solche tätigen. Es werden jedoch die Mitarbeiter von Compassion vor Ort mit den betroffenen Familien darüber entscheiden, was am besten mit dem Geld gemacht werden soll. Besondere Wünsche von Paten können nicht berücksichtigt werden. Unsere Mitarbeiter vor Ort sind dermassen von Arbeit überhäuft, dass wir Ihnen die Verwendung Ihrer Spende nicht noch aufzeigen können. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

* Compassion International hat entschieden, nur gebildete und vorbereitete Haitianer aus Miami (diese sprechen kreolisch) (Ärzte, Krankenschwestern, Psychologen etc.) nach Haiti zu senden, um den Mitarbeitern vor Ort Unterstützung zu bringen. Wir informieren Sie also im Moment nur, dass wir für diese Aufgabe keine Aufrufe in der Schweiz mehr machen.

Danke, dass Sie weiterbeten, damit die Hilfe gezielt und effizient zu diesen Menschen gebracht wird - einem Volk, das sich wieder erheben muss, damit sie die Kraft für die Heilung der Körper und der Herzen erhalten.

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Haiti 100 Tage danach!

Information vom 21. Mai 2010:

Haiti 100 Tage danach

In den Empfangszentren, die vom Erdbeben betroffen waren, sind die Aktivitäten wieder aufgenommen worden.


Es ist jetzt mehr als 100 Tage her, seit das Erdbeben Haiti und seine Hauptstadt Port-au-Prince verwüstet hat. Hier eine kurze Zusammenfassung der Situation in diesem Land und der Hilfeleistungen, die Compassion weiterhin den betreuten Kindern, deren Familien und den Kirchen gegenüber erbringt.

-    Um 93% der 22‘564 Kinder wohnhaft ums Epizentreum des Bebens, die vom Patenschafts-Programm profitieren, konnten lokalisiert werden; es bleiben noch 1'660 Kinder, von denen noch jegliche Spur fehlt.

-    Vor drei Wochen hat die haitianische Regierung die Wiedereröffnung der Schulen beschlossen und das Quartalsende auf den Monat August verschoben, um den  Schülern zu erlauben, ihr Programm nachzuholen. Ungefähr 500 von den 8'000 Schulen, welche die Stadt zählt, haben die Aktivitäten aufnehmen können, dies ist für die Schulkinder ein erster Schritt zur Rückkehr in ein normales Leben.

-     Die Verteilung von Nahrungsmittel geht weiter: mehr als 30'000 Nahrungsmittel-Pakete haben bis jetzt verteilt werden können

-    Mobile Kliniken mit vier verschiedenen medizinischen Teams bringen den betreuten Kindern und ihren Familien Unterstützung

-    in den 38 stark betroffenen Empfangszentren, organisieren unsere Mitarbeiter drei Mal pro Woche Aktivitäten für die Kinder und haben Material verteilt, damit die Leute provisorische Schutz-Unterkünfte bauen konnten

-    An den Orten, die nur teilweise betroffen waren, haben die Aktivitäten der Empfangs- Zentren wieder normal aufgenommen werden können

-    Die Mehrzahl der LDP Studenten von Port-au-Prince sind mehr als 20 Stunden pro Woche unterwegs, um in den verschiedenen Empfangszentren zu helfen. 82 der 94 Studenten werden in Kürze Ihr Studium wieder aufnehmen können.

-  Die Mitarbeiter von Compassion International haben von sich aus für unsere Mitarbeiter vor Ort umgerechnet über CHF 140‘000 zusammengelegt, die alles verloren haben.


Bitte betet weiter für Haiti und die betreuten Kinder

•  Bitten wir besonders um Ruhe und Frieden in den Klassen, da es erneut verschiedene Nachbeben gab (in der Hoffnung, dass es keine weiteren Beben gibt).

•  Beten wir auch, dass Compassion Haiti, in den Zeiten, wo diese verlassenen Kinder  noch viel mehr Hilfe brauchen als vorher, wirklich effizient wirken kann und seine Rolle als christliche Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) im Wiederaufbau des Landes spürbar wahrnehmen kann.

•  Beten wir auch für die Menschen, welche noch in Zelten leben und am Tag der brennenden Sonne und nachts den schweren Regenfällen ausgesetzt sind: Es ist eine echte Herausforderung, als kleiner Schüler, schwangere Frau oder als Verletzter, so leben zu müssen …

Haiti 100 Tage danach

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Schreiben

Die Studie von Compassion International über den Einfluss des Briefeschreibens hat erstaunliche Resultate zu Tage gebracht. Kinder, die einen Brief pro Jahr von ihrem Paten erhalten, deren Patenschaft verlängert sich in 40% aller Patenschaften. Ihre Zeilen sind also sehr, sehr wertvoll und der persönliche Bezug bringt nachhaltige Vorteile. Das Kind und seine Familie/Erziehungsverantwortlichen sehen, dass jemand an sie glaubt, der physisch existiert und ein Gesicht hat. Ein Pate erhöht somit ganz praktisch mit einem persönlichen Brief pro Jahr die Schulzeit eine Kindes in Armut und damit auch die Chance dieses Kindes auf eine Lehrstelle oder höhere Ausbildung. Herzlichen Dank und wenn Sie gleich Ihrem Kind schreiben möchten - dann klicken Sie hier.

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Tropensturm Agatha

29-30. Mai 2010

Der erste Tropensturm der Jahreszeit hat in Südamerika ernste Schäden verursacht, die Länder Guatemala, Nicaragua und die Republik El Salvador sind heimgesucht worden.

In Guatemala sind 123 Personen umgekommen; 19 Empfangszentren von Compassion sind betroffen: GU-402, GU-409, GU-414, GU-420, GU-428, GU-434, GU-815, GU-878, GU-894, GU-897, GU-898, GU-909, GU-915, GU-917, GU-927, GU-932, GU-937, GU-943 et GU-978.

In El Salvador sind zahlreiche Flüsse über die Ufer getreten und Straßen sind von den Schlammlawinen blockiert worden. Über 10'000 Personen haben evakuiert werden müssen und 9 Menschen sind gestorben. 114 Kinder aus 24 Empfangszentren sind auch betroffen: ES-411, ES-705, ES-734, ES-735, ES-749, ES-753, ES-757, ES-763, ES-764, ES-768, ES-769, ES-775, ES-777, ES-780, ES-787, ES-801, ES-815, ES-820, ES-838, ES-842, ES-850, ES-852, ES-860, ES-871, et ES-884.


Zur Erinnerung: die Referenznummer Ihres Patenkindes beginnt mit der Nummer seines Empfangszentrums. Falls es betroffene Kinder gibt, die von Schweizern betreut werden, werden diese direkt informiert.


Tropensturm Agatha

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Water for the children

Der Trink-Wasser-Fonds von Compassion

Compassion Suisse finanziert spezifische Rahmenprojekte für Dorfgemeinschaften um deren Lebensqualität zu verbessern. Besonders im Bereich von Trink-Wasser sind wir aktiv um den Patenkindern, deren Familien, den Gemeinden und Dörfern den Zugang zu Trinkwasser zu ermöglichen.

Der sehr beschränkte Zugang zu Trinkwasser ist eines der schwerwiegendsten Probleme unserer Zeit. Schätzungsweise 1 Mia. Menschen leben ohne sauberes Trinkwasser. Experten beurteilen den Kampf nach Trinkwasser als wahrscheinlicher als den Kampf um Erdöl oder andere Energieträger. Viele Länder im Süden, besonders in Afrika, verfügen nicht über genügend Trinkwasser-Reserven um ihre eigene Bevölkerung zu versorgen. Ohne Wasser kein Leben. Unser Handeln in diesem Bereich ist Verpflichtung.

Die schlechte Wasser-Versorgung ist die grösste Bedrohung für die Gesundheit. Besonders für Kinder unter 5 Jahren. Alle 22 Sekunden stirbt ein Kind aufgrund von Krankheiten, die durch unsauberes Wasser verursacht wurden, z.B. an Durchfall.

Compassion hilft unter anderem durch die Methode von SODIS (Solar-Water-Desinfection-System)

Wasser wird durch diese in der Schweiz entwickelte Methode geniessbar gemacht. In diesem System werden durch Sonneneinstrahlung schädigende Keime/Krankheitserreger im Wasser zerstört. SODIS zeichnet sich besonders dadurch aus, dass kleine Mengen von Wasser, wie z.B. für den Hausgebrauch, auf einfache Art gereinigt werden können.

Der Reinigungsprozess wird durch den Einsatz von transparenten PET-Flaschen ermöglicht. Diese werden mit verkeimtem Wasser gefüllt und während 6 Stunden der Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Die Sonnenstrahlen wirken zweifach. Die UV-A Strahlung (320-400nm) zerstört Keimlinge, die erhöhte Temperatur lähmt über die Dauer der Exposition die Krankheitserreger, die z.B. zu Durchfall führen. Ein Grossteil der Mikro-Organismen, z.B. Salmonellen, sind ausserhalb eines Körpers nicht lange überlebensfähig weil ihnen der Nährstoff fehlt. Durch SODIS werden Bakterien, Viren, Erreger und Keime fast aller Art unschädlich gemacht. Aus dem Ertrag dieser Spendenaktion wollen wir solche Projekte in den Entwicklungsländern finanzieren.

 

Spenden-Beitrag in Höhe von .00 CHF
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Neue Frühlingsausgabe des Compassion Magazins

Das neue Compassion Magazin ist da!


  • Lesen Sie den Artikel über den Compassion Sonntag und laden Sie Compassion in Ihre Gemeinde ein.
  • Finden Sie Vergleichsstatistiken,  interessante Informationen und Neuigkeiten aus Indonesien und Honduras.


Viel Spass beim Lesen.


Hier geht's direkt zum neuen Compassion Magazin !





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“Water-for-the-children”- Kampagne

Water for the Children

Liebe Paten, Partner und Sponsoren

Mit der « Water-for-the-children » Kampagne wollen wir Kindern in Entwicklungsländern den Zugang zu Trinkwasser ermöglichen. Dazu ersuchen wir Sie, uns bei der Spendenaktion für den Trink-Wasser-Fonds ganz praktisch, zu unterstützen.

Ende Juli werden wir mehrere Tausend 0,5l Trinkflaschen zum Verkauf anbieten können. Wären Sie bereit uns tatkräftig zu unterstützen und in Ihrem Umfeld, Familie, Gemeinde, Ort solche Flaschen als Spendenaktion zu verkaufen? Als Richtpreis empfehlen wir CHF 5.00/Flasche. Die Abnahmemengen reichen von mindestens einem Karton à 24 Flaschen bis zur Palette mit 1296 Flaschen.

Diese Flaschen lohnen sich doppelt – erstens durch den Verkauf und zweitens durch die Umwandlung in eine Spardose. Die dadurch gesammelten Fonds werden wiederum für Wasser-Projekte eingesetzt. Wenn Sie gleich Ihren Karton bestellen möchten - hier geht es zur Bestellung.

Der sehr beschränkte Zugang zu Trinkwasser ist eines der schwerwiegendsten Probleme unserer Zeit. Schätzungsweise 1 Mia. Menschen leben ohne sauberes Trinkwasser. Experten beurteilen den Kampf nach Trinkwasser als wahrscheinlicher als den Kampf um Erdöl oder andere Energieträger. Viele Länder im Süden, besonders in Afrika, verfügen nicht über genügend Trinkwasser-Reserven um ihre eigene Bevölkerung zu versorgen. Ohne Wasser kein Leben. Unser Handeln in diesem Bereich ist Verpflichtung.

Die schlechte Wasser-Versorgung ist die grösste Bedrohung für die Gesundheit. Besonders für Kinder unter 5 Jahren. Alle 22 Sekunden stirbt ein Kind aufgrund von Krankheiten, die durch unsauberes Wasser verursacht wurden, z.B. an Durchfall.

Alle, die sich an dieser Aktion beteiligen möchten, bitten wir mit uns in Verbindung zu treten: info@compassion.ch oder 0800 784 773.

Wir entrichten Ihnen schon jetzt ein herzliches DANKESCHÖN für Ihre Unterstützung dieser Aktion und viel Freude beim Löschen Ihres Durstes.

Philippe Mermod

Wenn Sie uns mit einer Spende für diese Kampagne direkt unterstützen möchten, dann klicken Sie hier.


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Streik in Bolivien

Während neun Tagen im August, wurde in Bolivien in der Stadt Potosi gestreikt. Am sechsten August, Tag der nationalen Unabhängigkeit, wurden die Streiks ausgeweitet.


Glücklicherweise blieben die Demonstrationen friedlich. Die Strassen Richtung Potosi wurden gesperrt, zahlreiche Geschäfte und Märkte geschlossen. Die Bewohner befürchten darum, sich nicht mehr mit Lebensmitteln versorgen zu können. Die Demonstranten wollten der Regierung gegenüber ihre Meinungsverschiedenheit mit der Nachbarstadt Oruro zum Ausdruck bringen (der Konflikt dreht sich um Grenzstreitigkeiten).


Die fünf sich in der Region befindlichen Empfangszentren (BO-640, 641, 642, 643, et 644) mussten ihre regelmässigen Tätigkeiten während der neun Tage einstellen. Die Mitarbeiter aller Zentren fuhren jedoch mit der Arbeit fort, in dem sie die Kinder und ihre Familien zu Hause besuchten.

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Compassion in Bangladesch

Bangladesch ist mit über 1'000 Einwohner/km2 eines der dichtest besiedelten Länder auf der Welt. Die Hauptstadt ist Dhaka und die offizielle Sprache Bengali. Stand 30.Juni 2010, hat Compassion 16‘456 Kinder  in den Programmen. 99 Kirchen arbeiten seit der Eröffnung des Programmes im Jahr 2005 mit Compassion zusammen.


Im August hat Claire, eine unserer Patinnen, eine berufliche Reise nach Bangladesch unternommen und hat diese genutzt um ein Empfangszentrum in der Hauptstadt zu besuchen.
Der Weg von ihrem Hotel zum Compassion Empfangszentrum dauerte über eineinhalb Stunden, da der Verkehr in dieser Stadt sehr dicht ist.


« 90% der Menschen, die man auf der Strasse antrifft, sind Männer», erklärt Claire. In der Tat, es sind die Männer, die arbeiten und die man in allen Wirtschaftssektoren antrifft. Die Frauen bleiben zuhause.
Der Landwirtschaftssektor ist der grösste Sektor in Bangladesch. Dennoch ist eine dauerhafte Arbeit nicht selbstverständlich. Oft wissen Erwachsene nicht, ob der nächste Tag Arbeit und ein Einkommen bringen wird, um für den Unterhalt und für die Bedürfnisse der Familie zu sorgen.


Claire wurde bei ihrem Besuch von einer Freundin begleitet. Sie hat ein paar Eindrücke über ihren Besuch im Zentrum BD in Dhaka mit uns geteilt:

« Montag, 2.August, Milka, verantwortlich für das Patenschaftsdepartement im Compassion Büro sowie auch Organisatorin für Besuche, kam uns um 09.00 Uhr abholen. Wir gingen zum Zentrum und wurden sehr herzlich empfangen. Die 100 anwesenden Kinder haben gesungen, getanzt und kurze Theater vorgespielt. Die Mitarbeiter haben uns die Dossier der Kinder gezeigt. Alles wird dort sorgfältig aufgeschrieben. Die Geschenke der Paten sind aufgelistet und werden durch einen Verantwortlichen, der Kontrollen durchführt, verifiziert um zu gewährleisten, dass das Geschenk auch bei der Familie ankommt.

Danach haben wir 3 Familien besucht. Diese Besuche schockierten uns:
Die erste Mutter lebte alleine mit ihrem Sohn. Ihr niedriger Lohn als Köchin in einer Familie ermöglicht ihr nicht einmal, jeden Tag Nahrung zu kaufen. Sie lebt in einem kleinen Teil einer Hütte mit einem Wellblechdach. Es ist sehr heiss im Sommer und sicherlich sehr kalt im Winter.






Compassion in Bangladesch

Haus der ersten Familie


Die zweite Familie lebt ebenfalls unter schwierigen Bedingungen: Der Vater fährt ein Rickshaw (ein Fahrzeug, das für den Personen- oder Warentransport gebraucht wird) und sein Einkommen ist sehr unregelmässig. Wir hatten das Glück, die Geschenke des Paten des Kindes zu sehen: eine Matratze und eine Metallschachtel.


Compassion in Bangladesch 



In der dritten Familie konnten 2 Kinder in das Patenschaftsprogramm eingeschrieben werden (was sehr selten vorkommt, denn normalerweise wird nur ein Kind pro Familie aufgenommen). Leider musste eine der Töchter die Patenschaft auflösen, da sie keine Zeit mehr hatte, bei den Aktivitäten im Empfangszentrum teilzunehmen. Seit zwei Jahren arbeitet sie in einer Textilfabrik, um ihrer Familie finanziell zu helfen. Sie erklärt uns, dass sie am Morgen um 08.00 Uhr beginnt, für eine Stunde am Mittag nach Hause kommt und dann wieder zurückkehrt und um 23.00 Uhr mit der Arbeit fertig ist. Wenn sie Überstunden leistet, erhält sie einen besseren Lohn. Diese Familie lebt mit 5 anderen in einer „Mini-Komplex“ Hütte mit Wallblechdach. Die Toiletten sind weiter entfernt (circa 60m).

Diese Familien sind moslemisch aber lassen ihre Kinder dennoch zum Zentrum gehen. Uns wird bewusst, was für eine grosse Aufgabe zu erfüllen ist. Zwei-, drei- oder sogar viermal mehr Kinder hätten unsere Unterstützung nötig. Wir sind dankbar, diesen Tag erlebt haben zu dürfen. »






Compassion in Bangladesch

Küche des Empfangszentrums


Hier ein paar Herausforderungen, mit denen das Land und die Einwohner konfrontiert sind und wofür wir beten können:
-Im Monat Mai gab es viele Kinder, die durch die Hitze krank wurden: Fieber, Durchfall und Kopfschmerzen.
- Der Strom wird regelmässig ausgeschaltet. Vor allem am Abend und in der Nacht hält die Stromabschaltung viele Kinder vom Studieren ab; sie gebrauchen kleine Lampen, die nicht genügend Licht spenden.
- Morde und Diebstähle sind im ganzen Land unter den Erwachsenen stark gestiegen. Strassenkinder, die aus zerbrochenen Familien stammen, sind oft auch in Delikten involviert, die im Zusammenhang mit dem Drogenhandel stehen.




 

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Überschwemmungen in Burkina Faso

Starke Regenfälle haben zu Überflutungen in der Gemeinde Barkundba in Burkina Faso geführt.

Die Häuser von fünf Patenkindern waren betroffen.

Das nationale Compassion-Büro in Burkina Faso kam den betroffenen Familien mit Nahrungsmitteln und Geld zur Hilfe.

Bitte betet für die Familien, die ihr Hab und Gut in der Flut verloren haben. Betet, dass Gott sie beschützen und sich als ihr Versorger erweisen möge.



Compassion Schweiz wird Sie direkt kontaktieren, falls Ihr Patenkind betroffen war.

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Überschwemmungen in Zentralamerika

Neuigkeiten vom 18. November 2010


In Nicaragua

Der Regen, der zu Überschwemmungen in Nicaragua führte, hat endlich nachgelassen.


Compassion Nicaragua versorgte die betroffenen Patenkinder und ihre Familien mit Hilfsgütern wie:
•    Nahrungsmittel
•    Kleider
•    Schuhe
•    Schulmaterial
•    Küchengeräte


Viele Familien flüchteten in staatliche Schutzräume, wo sie nun mit Nahrungsmitteln und anderen Hilfsgütern versorgt werden. In gewissen Regionen des Landes leiden viele Menschen an Leptospirose, einer an und für sich seltenen, sehr gefährlichen und ansteckenden bakteriellen Infektion. Allerdings sind keine von Compassion unterstützten Kinder oder deren Familien betroffen.


Danke, dass Sie auch weiterhin für die Menschen Nicaraguas beten, die mit dieser ausgedehnten Notlage zu kämpfen haben. Bitte beten Sie für Schutz vor Krankheit und Entmutigung.


Neuigkeiten vom 1. Oktober 2010


In Nicaragua

Am 23. September rief die Regierung Nicaraguas eine tropische Sturmwarnung über den nördlichen Teil des Landes aus. Die Kinder und Familien, welche bereits von den früheren Überschwemmungen betroffen waren, erhalten weiterhin Hilfe. Die grösste Angst ist, dass der Managua-See weiter ansteigt und die Region überfluten könnte.

Danke, dass Sie für diejenigen Kinder und ihre Familien beten, die schon vom Hochwasser des 13. Septembers betroffen waren und nun teilweise in Notlagern oder bei Nachbarn untergebracht sind.



Neuigkeiten vom 9. September 2010


Mehrere Länder Zentralamerikas wurden in den letzten Tagen von Überschwemmungen heimgesucht:

In Guatemala
Der Wasseranstieg, den dieses Land zuletzt erlebt hat, ist so beträchtlich wie seit 60 Jahren nicht mehr. Drei Erdrutsche, eingestürzte Brücken und ansteigende Flüsse haben schwere Schäden verursacht. Die Hauptzufahrtsstrasse zu 58 Empfangszentren wurde unterbrochen. Mehr als 14‘000 Menschen mussten evakuiert werden. Das Personal im nationalen Büro versucht, die verschiedenen Empfangszentren der Region zu kontaktieren, um ihnen die nötige Hilfe bringen zu können.


In Mexico
Am Samstag, den 4. September ist ein Fluss infolge sintflutartiger Regenfälle über die Ufer getreten und hatte schwere Überschwemmungen in der Stadt Oaxaca (im Süden des Landes) zur Folge. Zu jenem Zeitpunkt, befand sich die Mehrheit der Kinder im Empfangszentrum und konnte nicht nach Hause zurückkehren. Sie blieben deshalb vorübergehend bei den Bewohnern des Quartiers.



Überschwemmungen in Zentralamerika

Mexico - Oaxaca


In El Salvador
In den Küstenregionen des Landes wurden die Häuser von 36 Kindern aus drei Empfangszentren von den Fluten weggespült.

In Honduras
Starke Regenfälle während des ganzen Monats August führten zu Erdrutschen und Überschwemmungen. Bewohner der Stadt Tegucigalpa und der umliegenden Gebiete mussten evakuiert werden. Die Häuser von 134 Compassion-Kindern wurden zerstört und sie mussten mit ihren Familien in provisorische Notunterkünfte flüchten. Den betroffenen Familien konnten Notpakete mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und sonstigen Hilfsgütern verteilt werden.

Vielen Dank, dass Sie um den Schutz der Kinder, ihrer Familien sowie der Compassion-Mitarbeiter beten, umso mehr als diese Regionen Zentralamerikas weiterhin von starken Regenfällen heimgesucht werden.


Ist ein von Compassion Schweiz unterstütztes Kind betroffen, informieren wir dessen Paten direkt!

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Stop Mosquitoes

2 Milliarden Menschen leben in Malaria-Gebieten - 1 Million stirbt jährlich an den Folgen dieser Krankheit - 1 Moskitonetz könnte genügen.

Compassion Suisse hat mit Compassion Togo dieses Projekt aufgebaut. Mütter aus Togo, deren Kinder durch Compassion-Patenschaften betreut werden, haben für uns aus Restmaterial von Moskitonetzen Armbändchen gefertigt. So konnten wir diesen Müttern einen Nebenerwerb ermöglichen und aus dem Verkauf dieser Armbändchen finanziert Compassion Suisse Moskitonetze für Kinder in den Malaria-Gebieten. Ein gutes Netz, lokal hergestellt und imprägniert, kostet um die 10 - 12$. Wir rechnen mit CHF 15.00 pro Netz (Compassion hat sich verpflichtet wann immer möglich die lokale Industrie in den Entwicklungsländern mit fairen Einkaufsbedingungen zu fördern. Dies verhindert unnötige Transporte, schont die Umwelt und fördert den Aufbau der Wirtschaft im entsprechenden Land).


Die Armbändchen verkaufen wir für CHF 15.00 und machen so auf diese oft vergessene Krankheit aufmerksam. Eine Kurzübersicht zur Verbreitung und Wirkungsweise der Krankheit finden Sie hier. Helfen Sie mit, bestellen Sie sich Ihr Armband, fragen Sie uns an für Schulungen oder verschaffen Sie sich einen tieferen Einblick in die Materie durch den Unicef-Malaria-Report (PDF 2,12MB). Gerade bei kleinen Kindern führt die Infektion durch diese Erreger innert kurzer Zeit zu Koma-Zustand und Tod - deshalb: Stop-Mosquitoes! => hier geht's zur Bestellung

Stop Mosquitoes

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Neues aus Mexico

Hurrikan Karl


Am Freitag, dem 17. September wurde der Hafen von Veracruz und die Stadt Boca del Rio vom Hurrikan Karl schwer getroffen. Compassion unterhält diverse Empfangszentren in dieser Region. Die Empfangszentren ME-789 und ME-936 erlitten grossen Schaden. Wegen des starken Wasseranstiegs ist es für die Compassion-Mitarbeiter äusserst schwierig, herauszufinden, welche Familien betroffen sind.


Chiapas


Starke Regenfälle haben diese Region heimgesucht. Hier ein Foto des Hauses von Alexander und Jose Daniel, zwei Patenkindern:


Neues aus Mexico



Oaxaca


Das Compassion-Personal konnte die Familien des Empfangszentrums ME-839 aufsuchen, um ihnen Hilfsgüter auszuhändigen. Es wurden Moskitonetze verteilt sowie vorbeugende Massnahmen ergriffen, um das Auftreten des Dengue-Fiebers zu verhindern. In den übrigen Empfangszentren konnte mit der Reinigung und Desinfektion der Räumlichkeiten begonnen werden.


Vielen Dank, dass Sie für den Schutz und die rasche Versorgung der betroffenen Kinder und ihrer Familien beten und dass die Compassion-Mitarbeiter möglichst bald die Geschädigten ausfindig machen können.



Compassion Schweiz wird Sie direkt kontaktieren, falls Ihr Patenkind betroffen ist!

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Erstes Compassion Magazin Deuschschweiz


Unser erstes COMPASSION Magazin erscheint dieses Wochenende. Lesen Sie in unserer ersten Ausgabe für die Deutschschweiz:
- Neustart mit 5! Zeugenbericht vom Feld
- Water-for-the-Children - die Trinkwasser Kampagne von Compassion und was Sie tun können.
- "Darf ich dir auch Briefe schreiben?" - über den Einfluss des Briefverkehrs mit den Kindern
- 8 weitere Kinder, die Ihre Unterstützung brauchen - gewinnen Sie Ihren Nachbarn für die Hilfe an diesen Kindern


zur Web-Version des Magazins (PDF 2 MB) geht es hier.


Für weitere Bilder der Titelstory von Joseph klicken Sie hier.

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Josephs Geschichte

Die Geschichte von Joseph hat uns tief berührt. Hier finden Sie weitere Bilder von dieser Reportage und den Link zur Web-Version des Magazins (PDF 1.5MB) wo Sie den ganzen Bericht lesen können.

 Joseph

Während des Interviews. Im Gespräch mit seiner Pflegemutter und unserer Feldleiterin.


Joseph

Armut hat viele Gesichter - hart, wenn die eigenen Eltern die Kinder verlassen oder wegsterben. Dank dem Fonds für Hochgradig gefährtete Kinder kann Compassion hier durch Ihre Unterstützung helfen.


Joseph

Mithilfe im Haushalt - dankbar, dass er sich bewegen darf.

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Überschwemmungen in Asien

18. November


In Sri Lanka

Seit letzter Woche haben sintflutartige Regenfälle zu Überschwemmungen in Sri Lankas Metropole Colombo und den umliegenden Gebieten geführt. Meteorologen sprechen von den stärksten Regenfällen der letzten 18 Jahre, mit über 400 Liter Regen pro Quadratmeter in nur 12 Stunden.


Fünf Zentren des Kinder-Überlebens-Programms sind betroffen: auch viele Kirchen sind betroffen und sind zurzeit nicht in der Lage, die Kleinkinder und ihre Mütter aufzusuchen. Angestellte vom nationalen Büro von Compassion Sri Lanka sind dabei, Näheres in Erfahrung zu bringen.


Danke, dass Sie für Gottes Schutz der Mütter und ihrer Kinder in den überfluteten Gebieten beten. Bitte beten Sie auch für ein Ende der Regenfälle.


3. November


In Thailand

Langanhaltende Regenfälle und starke Gezeiten haben in Bangkok zu Überschwemmungen geführt. Einige flussnahe Gebiete in Bangkok stehen unter Wasser.

Vier Empfangszentren befinden sich in der Stadt, aber keines von ihnen ist von den Fluten betroffen. Die meisten Zentren und von Compassion unterstützen Haushalte sind weit entfernt vom Fluss.

Ein im Patenschaftsprogramm eingetragenes Kind (Empfangszentrum TH-517) ist von der Überschwemmung betroffen. Sein Haus befindet sich nahe am Flussufer und das Erdgeschoss wurde überflutet. Seine Familie flüchtete in den ersten Stock. Die Kirche hat die Familie bereits mit Reis und Konservendosen versorgt.


Das zweite Schulsemester hat am 1. November begonnen und alle Schulen sind geöffnet. Die Empfangszentren der betroffenen Region sind ebenfalls geöffnet.

Bitte betet für die von der Überschwemmung betroffenen Menschen und dass das Hochwasser zurückgeht.


22. Oktober


Auf den Philippinen
Der Taifun Megi hat vor  Kurzem den Norden der Philippinen getroffen. Die Provinz Pangasinan und besonders die Stadt Dagupan wurde überflutet. Die meisten Familien der von Compassion unterstützten Kinder in dieser Provinz bestreiten ihren Lebensunterhalt grösstenteils als Fischer und Tagelöhner in der Landwirtschaft. Die Überflutung hat diese Leute erheblich daran gehindert, ihrer Arbeit nachzugehen, wodurch auch ihre Einkommensquellen beeinträchtigt sind. Die betroffenen Empfangszentren sind PH-721, PH-722, PH-747 und PH-751.


Die Empfangszentren sind dabei,  Hilfsgüter zu verteilen und einige Partnerkirchen haben ihre Mitglieder mobilisiert, um gebrauchte Kleider an die Bedürftigsten abzugeben. Die von Compassion unterstützten Kinder und ihre Familien in folgenden Gebieten  im Norden der Philippinen sind dagegen nicht von den Überflutungen betroffen; ihnen geht es gut:


Pampanga: PH-350, PH-351, PH-352
Laoag City: PH-174, PH-177, PH-178, PH-191, PH-197
Baguio-Benguet: PH-106, PH-130


Bitte betet dass Gott für all die vom Taifun betroffenen Menschen sorgt und dass die Kirchen sich weiterhin mobilisieren, um wirksame Hilfe zu leisten.


In Thailand
Starke Regenfälle haben kürzlich zu Überschwemmungen in der Nakhon Ratchasima-Provinz geführt. Sechs Empfangszentren befinden sich in dieser Region, sind aber nicht betroffen: TH411, TH412, TH414, TH417, TH418 und TH421


Der starke Regen hält weiterhin an und bedroht nun die Hauptstadt Bangkok.


Bitte betet für anhaltenden Schutz unserer Kinder und ihrer Familien. Betet auch, dass das Hochwasser zurückgeht und es aufhört zu regnen.



Compassion Schweiz wird Sie direkt kontaktieren, falls Ihr Patenkind betroffen ist!


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Indonesien: Tsunami und Ausbruch des Mt Merapi

3.12.2010


Mt Merapi


Die indonesischen Behörden haben am Freitag die Sperrzone um den Vulkan Merapi herum fast vollumfänglich aufgehoben.

Die von Compassion unterstützten Kinder und ihre Familien, die in der Nähe des Vulkans leben, haben Putzmaterial erhalten, um ihre Häuser zu säubern. Atemmasken als Schutz vor der Vulkanasche sowie Lebensmittel wurden in den lokalen Kirchen verteilt. Medizinische Untersuchungen werden innerhalb der nächsten Tage durchgeführt.

Die 160 Kinder des Empfangszentrums IO-740 konnten nach Hause zurückkehren und die betroffenen Empfangszentren haben ihre Aktivitäten seit dem 26. November wieder schrittweise aufgenommen.



Beten wir auch weiterhin, dass Gott die Bewohner dieser Region ermutigt und stärkt.


11.11.2010


Vulkan Mt Merapi

 

Der Vulkan Mount Merapi stösst auch weiterhin glühend heisse Gase und Staub aus. Nachrichtenagenturen berichten, dass mindestens 156 Menschen getötet worden sind seit dem ersten Ausbruch.
Die  Stadt Muntilan, wo das Zentrum IO-740 liegt, ist noch nicht evakuiert worden und wurde darum zum Treffpunkt für jene, die aus ihren Häusern flüchteten. Ungefähr 200 Personen fanden Zuflucht in der lokalen Kirche, unter ihnen auch Compassion-Mitarbeiter und Familien von gesponserten Kindern. Die Kirche versorgt diese Leute jeden Tag mit kostenlosen Mahlzeiten.
Muntilan ist wie gelähmt. Das Stromnetz funktioniert nicht mehr und die Dunkelheit wird zusätzlich durch die Asche in der Luft verstärkt.
Zwei Angestellte des Landesbüros sind dabei, sich ein Bild über den Zustand der in Notunterkünften untergebrachten Patenkinder zu machen.
Von den 160 Kindern im Empfangszentrum IO-740 konnten 95 ausfindig gemacht werden. Es wird vermutet, dass die übrigen in Nachbarstädte geflohen sind.
Die Familien von 40 der kontaktierten Kinder lehnen es ab, ihre Häuser zu verlassen, aus Angst vor Einbrüchen.

 

Danke, dass Sie für die Menschen dieser Region beten. Bitte beten Sie auch, dass Gott den Compassion-Mitarbeitern und den Helfern der Kirchgemeinden Seinen Frieden gibt und sie leitet.

 

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Oktober 2010

 

Ein Erdbeben der Stärke 7.7 auf der Richter-Skala hat Indonesien am 26. Oktober heimgesucht. Die Erschütterungen haben einen Tsunami ausgelöst, der zahlreiche Küstendörfer zerstörte. Compassion unterhält in der betroffenen Region keine Empfangszentren.

Am gleichen Tag ist der Vulkan Mt. Merapi ausgebrochen und hat dabei mehrere Male heisse Asche und Lava ausgespuckt. IO-740 ist das einzige Empfangszentrum, das vom Vulkanausbruch betroffen ist. Asche und kleine Gesteinsbrocken fielen vom Himmel auf die Stadt Muntilan, in der das Empfangszentrum liegt. Der Ascheregen hält weiterhin an. Die Regierung hat einen 3km-Radius um den Vulkan als Sperrzone eingerichtet und ausserdem den Leuten im Umkreis von 10 km empfohlen, sich vorübergehend in nahgelegenen Dörfern oder Städten in Sicherheit zu bringen. Dieses Empfangszentrum liegt 18 km vom Vulkan Merapi entfernt und gilt daher als sicherer Zufluchtsort.

Bis jetzt wurden die von Compassion unterstützten Kinder und ihre Familien vom Ascheregen verschont. Nur vereinzelt gingen Kinder nicht zur Schule aus Angst vor weiteren Ausbrüchen. Die Compassion-Mitarbeiter verteilten Atemmasken an alle Kinder und ihre Familien. Die Schulen sind weiterhin geöffnet während die Aktivitäten im Empfangszentrum bis auf Weiteres eingestellt wurden. Die Partnerkirchen vor Ort sind nun damit beschäftigt, den Familien und Nachbarn Hilfe zu leisten, indem Atemmasken, Nahrungsmittel und Babymilch verteilt werden. Eine kurze Umfrage durch die Mitarbeiter vor Ort hat ergeben, dass keine gesponserten Kinder oder deren Familien in Notunterkünfte flüchten mussten.

Eine Liste der betroffenen Kinder ist in Arbeit.

Bitte betet weiterhin für die Gesundheit und den Schutz unserer Kinder und ihrer Familien. Betet auch für diejenigen, welche durch die Ereignisse Angehörige verloren haben.

Compassion Indonesien wird unser über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

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Water-for-the-children Aktionen der Paten

5.11.2010


Aktionen unserer Paten für Water-for-the-children

Mit grosser Freude dürfen wir über diverse Aktionen sprechen, die Paten für uns mit der Water-for-the-children Kampagne durchgeführt haben.


Beat Senti schreibt uns von seinem Einsatz in Chur.


Obwohl wir noch nie etwas ähnliches in dieser Richtung gemacht haben, und uns auch nie vorstellen konnten, in der vollen Fussgängerzone der Stadt Chur

eine solche Sache durchzuziehen, haben wir uns in September an einen Spenden Sammeltag für `Water for the children` rangewagt.

Mit viel Lampenfieber, einigen Bedenken und offenen Fragen starteten wir morgens um acht unseren Wasserverkauf.

Als die erste Person, die wir ansprachen, uns gleich zwanzig Franken für die Flasche gab, da wussten wir: Gott ebnet uns den Weg!

Es folgten acht Stunden an tollen Erfahrungen. Uns begegneten grosszügige Menschen, kritische Menschen, gleichgültige Menschen, interessierte Menschen, fröhliche und auch mürrische Menschen.

Und viele, die nach etwas wenig Hartnäckigkeit und Überredungskunst doch noch irgendwo im Portemonnaie einen Fünfliber fanden...

Viele wohl zum Teil faule Ausreden und auch manchmal böse Blicke, sogar herablassende Sprüche haben wir gehört, egal! Das spielte keine Rolle, denn am Ende des Samstags konnten wir mehr als 1600 Franken aus der Sammelbüchse ziehen. Das ist, was zählt.

Unsere Empfehlung: wagt Euch auch ran! Es lohnt sich. In jeder Beziehung!

H.+ B. Senti, Chur und A.+ B. Senti, Frümsen


 Eine weitere tolle Aktion war die Sammlung am Samuel-Harfst-Konzert mit den aufgeschnittenen PET-Flaschen. Dann durften wir die Flaschen an ein Charrity-Dinner in Allschwil liefern und die Veranstalter konnten 5 Patenschaften abschliessen. Über drei Tage durften wir zudem im Wynencenter Buchs AG einen Stand betreuen und über CHF 2000.00 sammeln.


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Ueberschwemmungen in Columbien

22.12.2010


Die Auswirkungen der schweren Regenfälle und der andauernden Überschwemmungen sind in Kolumbien weiterhin ernsthaft. Den Berichten zufolge sind in den letzten Wochen beinahe 300 Menschen durch die Überschwemmungen und Erdrutsche ums Leben gekommen. Felder stehen grossflächig unter Wasser, Strassen sind versperrt, oft beschädigt und zerstörte Schulen wurden geschlossen.


Die Stadt Cucuta, Lage von CO-663, ist von dieser Katastrophe betroffen. Die Häuser von sechs Familien unserer Patenkinder wurden stark beschädigt.


Bitte betet, dass Gott für die Menschen von Kolumbien zur Zuflucht wird auch während der Regen noch anhält. Dass Er ihre Stärke und Ermutigung ist in den Aufräum- und Aufbauarbeiten.


alt


3.12.2010


Kolumbien erlebt zur Zeit die schlimmste Regenzeit der letzten dreissig Jahre mit mittlerweile 136 Toten und 1.3 Millionen Menschen, die von den Überflutungen betroffen sind.


Starke Regenfälle in der Hauptstadt Bogota am 24. November liessen den Wasserpegel des Rio Bogotá auf den höchsten Stand seit dreissig Jahren anschwellen. Auch für den Rest der Woche kündigen die Wetterprognosen Regen an.

Mehrere Compassion Empfangszentren sind vom Regen und den Überflutungen betroffen:


CO-334: Sieben von Compassion unterstützte Familien verloren nahezu ihre gesamte Habe als Erosionsrinnen über ihre Ufer traten.
CO-345: Die Häuser von 85 Patenkindern wurden überflutet.
CO-317: Die starken Regenfälle bedrohen die Mobilität und Sicherheit von jenen Kinder, die in den Bergen wohnen.
CO-227: Die Projektmitarbeiter mussten Dokumente und Computer vor dem Wasser in Sicherheit bringen. Auch die Häuser von einigen Patenkindern waren betroffen.



Danke, dass Sie für ein Ende der Regenfälle beten, damit kein weiterer Schaden entsteht. Bitte beten Sie auch , dass Gott die Gesundheit und Herzen der Betroffenen in dieser Zeit der Not und Entmutigung bewahren möge.


Compassion Schweiz wird Sie direkt kontaktieren, falls Ihr Patenkind betroffen ist!

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Gewinner von der Advents-Kalender-Aktion

Die Advents-Kalender-Aktion von Compassion hat folgende Gewinner hervorgebracht:


Pet-Flasche von Heidi Chamberlin

Frau Heidi Chamberlin für die am besten gestaltete PET-Flasche! Die Dekoration zeigt die Fahne von Ghana und weist auf das Land hin, wo Heidi ihr Patenkind unterstützt. Besten Dank!


alt


Herr Matthias Schaller hat uns das Bild eingesandt von Kindern, die PET-Flaschen verwenden. Das Bild stammt aus seiner Reise nach Moçambique. Auch wenn dies nicht eine Original-Compassion-Flasche ist, hat es uns sehr gefreut zu sehen, wie praktisch und wichtig die PET-Flaschen sind. Er gewinnt einen Eintritt ins Alpamare.


Herzliche Gratulation und besten Dank fürs Teilnehmen. Durch die Aktion wurden über 1000 l Trinkwasser verteilt. Aus den „Kässeli" fallen laufend Geldflüsse an und wir hoffen es hat Euch genauso Spass gemacht wie uns!

Herzliche Grüsse

Das Compassion Team

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Ueberschwemmungen auf den Philippinen

Seit dem 1. Januar wurden die Philippinen von starken und anhaltenden Regenfällen betroffen. Gemäss dem Rat für die Verwaltung der Katastrophen haben Überschwemmungen und Erdrutsche mindestens 37‘718 Familien aus 4 Städten und 12 Provinzen betroffen. Regenfälle sind bis am 6. Januar vorgesehen.


In Narra, Palawan Provinz, wurden 4 Empfangszentren betroffen (PH275, PH276, PH277 und PH278). Nur das Empfangszentrum PH276 konnte über die genaue Lage berichten. Für dieses Empfangszentrum sind 39 Patenkinder betroffen worden, zwei davon haben Ihre Häuser verloren.


In Agusan del Sur wurden ebenfalls 4 Empfangszentren betroffen (PH622, PH627, PH630 und PH649). Fast die ganze Provinz steht unter Wasser und es gibt keine Elektrizität mehr. Deshalb ist es sehr schwierig, genauere Angaben von den Empfangszentren zu bekommen.

Das Empfangszentrum PH627 hat über 40 betroffene Patenkinder berichtet; 26 davon leben entlang dem Fluss Wawa (Hauptfluss der Region), wo die Verbindungsbrücke von den Überschwemmungen beschädigt wurde.

Das Empfangszentrum PH627 berichtete über 45 betroffene Patenkinder. Sie brauchen dringend Nahrungsmittel und Kleider. Einige Familien gingen wieder nach Hause zurück, um die Aufräumarbeiten zu beginnen.


Danke, dass Sie für alle Betroffenen beten, damit sie vor Krankheiten geschützt werden und genug Kraft für die Aufräumarbeiten bekommen. Beten Sie auch für die Gemeinden vor Ort, während sie den Bedürfnissen der betroffenen Bevölkerung nachkommen.


Compassion Schweiz wird Sie direkt kontaktieren, falls Ihr Patenkind betroffen ist!

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Geben statt Geizen

Wasser-Filter-Aktion

love revolutionAus Haiti erreicht uns die Anfrage nach Wasserfiltern. Wir erlauben uns mit dieser Anfrage von Feldleiter Guilbaud St-Syr von Compassion Haiti an Sie zu gelangen.

Seit Mitte Oktober 2010 ist in Haiti die Cholera ausgebrochen. Bisher sind über 3400 Todesopfer zu beklagen und täglich sterben laut UNO und Gesundheitsministerium 25 – 30 Personen an Cholera.

Cholera wird auch als „Armenkrankheit“ bezeichnet. Dies weil sie auf einfachste Art und Weise bekämpft werden könnte – durch sauberes Wasser. Zum heutigen Zeitpunkt ist dies aber in Haiti nicht allen Menschen zugänglich.

Aktuell unterstützen wir über 65‘000 Kinder in Haiti und es ist uns ein grosses Anliegen all diesen Familien entsprechende Hilfe zu leisten. Diese Hilfe besteht konkret aus Wasserfilter und Rehydratations-Set zum Gesamtpreis von CHF 35.00/Familie. Mit einem solchen Beitrag können sie in diesem Fall sehr konkret und praktisch Menschenleben retten.

filterbau in loegane Filterbau in
Loegane
filter-lieferung Filter-Lieferung in Mirebalais
Ground-Zero des Cholera-Ausbruchs!
Schulung der Mitarbeiter in einer lokalen Kirche Zusammenbau der Filter in Leogane

 

 

Spenden-Beitrag in Höhe von .00 CHF

 

Stop-Mosquito-Aktion

Mütter aus Togo, deren Kinder durch Compassion-Patenschaften betreut werden, haben für uns aus Restmaterial von Moskito-Netzen Armbändchen gefertigt. So konnten wir diesen Müttern einen Nebenerwerb generieren und aus dem Verkauf dieser Armbändchen finanziert Compassion Suisse Moskito-Netze für Kinder in den Malaria-Gebieten. Ein gutes Netz, lokal hergestellt, kostet um die 10 - 12$, wir rechnen mit CHF 15.00/Netz (Compassion hat sich verpflichtet wann immer möglich die lokale Industrie in den Entwicklungsländern mit fairen Einkaufsbedingungen zu fördern. Dies verhindert unnötige Transporte, schont die Umwelt und fördert den Aufbau der Wirtschaft im entsprechenden Land).Stop Moskito

Spenden-Beitrag in Höhe von .00 CHF
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Überschwemmungen in Brasilien

Seit dem 6. Januar wurden die Städte von Petròpolis, Teresòpolis und Nova Friburgo, in der Nähe von Rio de Janeiro, von schweren Regenfällen heimgesucht. Nach Erdrutschen und Überschwemmungen sind bisher mehr als 650 Menschen dort ums Leben gekommen.


Gemäss der Vereinten Nationen gehört diese Katastrophe zu den zehn schwersten Erdrutschen und ist einer der schwersten Katastrophen in der Geschichte Brasiliens.


Wir danken Gott dafür, dass keine Patenkinder von dieser Katastrophe getroffen wurden.


Auch wenn keine Patenkinder von dieser Katastrophe getroffen wurden, danken wir Ihnen, weiter für Brasilien zu beten, in dieser schwierigen Situation von Not und Entmutigung. Bitte beten Sie für die betroffenen Menschen und für die Rettungskräfte, damit sie neue Kräfte bekommen. Beten Sie auch für den langen Weg des Wiederaufbaus und der Rückkehr zu einem normalen Leben, der vorne steht.


Wir werden Ihnen sobald als möglich weiter über diese Katastrophe informieren.

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Haiti-Up-Date

28.1.2011


Cholera-Epidemie


Von Mitte Oktober 2010 bis am 16. Januar 2011 sind in Haiti 194‘000 Personen mit Cholera infiziert worden. Die Krankheit forderte bis jetzt fast 4‘000 Tote. Auch wenn die Epidemie ihr Höhepunkt noch nicht erreicht hat, wurde die kleinste Zahl von Toten zwischen dem 12.-16. Januar gemeldet, gemäss der Weltgesundheitsorganisation.


Bis heute wurden 236 Patenkinder infiziert und 15 davon starben an der Krankheit. 221 Kinder sind wieder gesund geworden. Im Ganzen sind 21 Verwandte und 2 Mitglied des Personals der Empfangszentren an Cholera gestorben. Zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar wurden 19 Patenkinder mit Cholera infiziert worden oder an dieser erkrankt.


Was Compassion-Haiti vor Ort macht


Ausbildungskurse über die Cholera und die Benützung des Hilfsmaterials wurden für das Personal des Nationalbüros sowie für das Personal der Empfangszentren von Haiti organisiert. 34‘995 Wasserfilter, 150‘000 mündliche Impfstoffe für Rehydratation, 564 Seifen sowie 36‘000 Wasser-Reinigungstabletten sind an die Compassion-Familien und an das Personal der Empfangszentren verteilt worden.


Alle Empfangszentren wurden mit Hände-Desinfektion und Chlorproduktions-Geräten ausstattet, die bei allen Aktivitäten benutzt und auch an die Familien verteilt werden. Eine Studie wird in jeder Partnergemeinde über die WASH-Aktivitäten (Wasser, Hygiene, Gesundheit) durchgeführt, als Antwort auf die Cholera-Epidemie.


Bitte beten Sie für die Heilung der Cholera-infizierten Menschen und für den Schutz jener, die verlegt worden sind. Beten Sie auch für dieses Land, während der Resultate der Präsident- und Parlaments-Wahlen. Wir beten auch für die Verantwortlichen von Compassion Haiti, damit sie mit viel Weisheit auf die Folgen des letztjährigen Erdbebens sowie auf den Cholera-Ausbruch reagieren können.


10.12.2010


Cholera


Obwohl die Gesamtzahl an Cholera-Fällen nach wie vor ansteigt, nimmt die Sterberate gemessen an der Anzahl Infizierter ab. Nach Angaben des haitianischen Gesundheitsministeriums  lag diese Rate zu Beginn der Seuche bei 9%, sank mittlerweile aber auf 3.5%.


Seitdem die Krankheit ausgebrochen ist, haben sich 93‘222 Cholera-Infizierte behandeln lassen, 44‘157 von ihnen wurden hospitalisiert und 2‘120 Menschen sind daran gestorben.
42 neue Cholera-Infizierte wurden innerhalb der letzten zwei Wochen unter den Patenkindern und ihren Angehörigen registriert. Die meisten von ihnen befinden sich aber nach medizinischer Versorgung auf dem Weg zur Besserung.


Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind 158 Kinder von der Seuche betroffen. 18 von ihnen haben Angehörige verloren; 2 Kinder und eine Compassion-Angestellte (Madeleine Charles, Betreuerin für 3-5 Jährige im Empfangszentrum HA-772) sind an der Krankheit gestorben.
Nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse kam es in Port-au-Prince in den letzten Tagen zu Ausschreitungen. Diese Unruhen haben die Cholera-Bekämpfung bis jetzt aber nicht wesentlich beeinträchtigt.


Was Compassion Haiti unternimmt


In 31 Empfangszentren wurden Wasserfilter an Familien verteilt was diesen nun Zugang zu Trinkwasser gewährleistet. Fast jedes Empfangszentrum wurde mit einem Notfall-Kit zur intravenösen Rehydrierung ausgestattet. Viele Cholera-Infizierte sind gestorben, weil ein solches Kit nicht verfügbar war.


Als Präventionsmassnahmen werden den Kindern in den Empfangszentren  Hygienevorschriften beigebracht und diese Vorschriften werden auch auf Poster gedruckt und an die Familien der Patenkinder verteilt.


Danke, dass Sie für  Heilung der Infizierten und für ein Ende der Ausbreitung der Cholera beten. Bitte beten Sie auch für Ruhe und Ordnung während den Wahlen. Schliesslich wollen wir für die Compassion Mitarbeiter in Haiti beten, dass sie in Gott Kraft und Hilfe finden angesichts der Herausforderungen.


23.11.2010


Cholera


Das Gesundheitsministerium von Haiti veröffentlichte die neusten Zahlen zur Cholera: es handelt sich mittlerweile um 1’250 Todesfälle und 20’867 Hospitalisierungen. Im ganzen Land stehen 30 Cholera-Behandlungszentren und 27 Zelteinheiten zur Versorgung der Cholera-Patienten bereit sowie eine grössere Anzahl an Stationen zur Rehydratation. 116 Compassion Patenkinder sind von der Choleraepidemie betroffen. 11 von ihnen haben Angehörige verloren und zwei Kinder sind an der Krankheit gestorben. Die Epidemie breitet sich in den Gebieten mit Empfangszentren aus und die Menschen sind sehr besorgt:


•    Es werden nach wie vor Sensibilisierungskampagnen (vor allem in den Schulen) zum Schutz vor der Seuche durchgeführt.


•    Es werden Wasserreinigungstabletten, Impfstoffe, Desinfektionsmittel für die Hände sowie Anlagen zur Chlorproduktion verteilt.


•    Kurse zur Benutzung der Chloranlagen wurden durchgeführt. Diese Maschinen gewährleisten eine beständige Versorgung mit sauberem Wasser.


Die Unruhen von letzter Woche haben sich gelegt. Diese hatten die Fortschritte im Bereich der Cholera-Prävention und die Hilfslieferungen in und um Cap-Haïtien beeinträchtigt. Die Hilfsorganisation Oxfam hatte wegen anhaltender Gewalt vorübergehend ein Trinkwasserprojekt für 300‘000 Menschen ausgesetzt und erst am 22. November wieder aufgenommen. Eine Lagerhalle des Welternährungsprogramms wurde geplündert und danach angezündet. Dabei wurden 500 Tonnen Nahrungsmittel gestohlen.



Hurrikan Tomas


Mehr als 1’400 Familien sind vom Hurrikan Tomas betroffen. Als Bestandteil der Hilfsanstrengungen haben viele von ihnen Nahrungsmittel sowie Wagenplanen erhalten, um sich Notunterkünfte zu bauen.


Danke, dass Sie auch weiterhin für die Menschen in Haiti beten. Bitte beten Sie für Heilung, für ein Ende der Choleraepidemie und für die Präsidentschaftswahlen vom 28. November.


11.11.2010

Cholera und Hurrikan


Cholera :
• In den Empfangszentren im Norden und Nord-Westen des Landes wurden 36 neue Fälle registriert. Ein Kind starb am 8. November in einem Spital an Cholera.
• Es werden weiterhin Hilfsgüter verteilt  und Aufklärungskampagnen sollen den Menschen helfen sich vor der Epidemie zu schützen.


Hurrikan Tomas :
• Der Hurrikan Tomas forderte 8 Menschenleben, 11 Personen wurden verletzt. Mehr als 16‘000 haben ihre Häuser aus Furcht vor Überschwemmungen verlassen.
• Trotz starken Regens in Port-au-Prince wurden bis jetzt keine Schäden gemeldet.
• Ungefähr 44 Empfangszentren sind vom Hurrikan betroffen.

Vom Landesbüro getroffene Massnahmen
• Eine Delegation des Landesbüros hat verschiedene betroffene Gebiete aufgesucht, unter anderen Leogane (HA-152, 314, 748), Papette (HA-202) oder Cabaret (HA-295), um Lebensmittel, Trinkwasser sowie weitere Hilfsgüter zu verteilen.
• Die Verteilung von sanitärer Ausrüstung wie Maschinen zur Chlorproduktion,  Desinfektionsmittel für die Hände oder Wasserreinigungstabletten findet in den Empfangszentren statt.


Wir danken Gott, dass der Hurrikan keinen grösseren Schaden angerichtet hat. Danke, dass Sie weiterhin für Haiti beten, für den Schutz der Menschen vor der Cholera und das Gott den Trauernden Trost spendet.


 

 

Cholera-Epidemie


Eine Cholera-Epidemie grassiert momentan in der Region namens Arbonite River, im Norden Haitis. Ungefähr 1‘500 Menschen sind davon betroffen und mindestens 140 Menschen sind bis zum heutigen Zeitpunkt daran gestorben.


Die Mehrheit dieser Patienten hat Flusswasser getrunken. Sie wurden unter Quarantäne gestellt, um ein weiteres Ausbreiten der Epidemie zu verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation erklärte, dass es sich um die erste Epidemie des Jahrhunderts in Haiti handelt.


8 Empfangszentren befinden sich im betroffenen Gebiet. Unser Partner vor Ort, Compassion Haiti, teilte uns mit, dass unter den Patenkindern kein einziger Todesfall verzeichnet wurde.  Hingegen sind 3 Kinder (alle aus ein und demselben Zentrum) hospitalisiert; ein Kind aus einem anderen Zentrum hat seine Mutter und seinen Onkel wegen der Cholera verloren. Weitere Familienmitglieder, auch Angehörige von Compassion-Mitarbeitern,  sind von der Krankheit betroffen.


Die Verantwortlichen der Empfangszentren wurden in einem ersten Schritt über die Cholera ins Bild gesetzt. Sie verteilen nun an die Familien dieses Gebietes Trinkwasser, Reinigungstabletten für Wasser sowie Wasserfilter. Ausserdem suchen sie diese Familien persönlich auf. Die Leitung von Compassion vor Ort trifft sich täglich in einem Krisenstab, um aus unmittelbarer Nähe die Entwicklungen zu verfolgen.


Bitte beten Sie, dass diese Epidemie rasch eingedämmt werden kann, um weitere Todesfälle zu verhindern. Danke, dass Sie auch für die Gesundheit der Betroffenen beten, sowie für die Mitarbeiter vor Ort.


Oktober 2010


Einige Neuigkeiten zur Situation in Haiti:


- Am Freitag dem 24. September wurde die Hauptstadt Port-au-Prince von einem Unwetter heimgesucht; dies zu einem Zeitpunkt wo noch zahlreiche Haitianer in Zelten leben. Das Landesbüro von Compassion hat daraufhin an die 85 vom Sturm betroffenen Compassion-Familien Lebensmittel und Wasser verteilen lassen sowie eine Notunterkunft zubereitet.

- Die Reparaturen am zweiten Teil des Compassion-Büros sind nahezu abgeschlossen, was eine Ermutigung für alle Mitarbeiter vor Ort ist.
- Die mobile Klinik konnte Gesundheitskontrollen für 320 Kinder durchführen und medizinische Ausrüstung wie Stethoskope und Thermometer wurden an 35 Empfangszentren verteilt.
- Im Monat September erhielten 339 Familien Material, um sich Notunterkünfte zu errichten und 44 Kirchen konnten mit dem Wiederaufbau oder der Reparatur ihrer Gebäude beginnen.
- 155 Personen konnten therapeutische Gruppengespräche oder Besprechungen mit Psychologen in Anspruch nehmen.



Hier einige Gebetsanliegen für Haiti:
1. Beten wir für die Präsidentschaftswahlen im November
2. Beten wir für den Schutz der Haitianer während der diesjährigen Regenzeit
3. Beten wir, dass die Verantwortlichen von Compassion Haiti weise Entscheidungen betreffend der Weiterführung des Dienstes treffen können.
4. Beten wir, dass Compassion eine wirkungsvolle Rolle beim Wiederaufbau des Landes spielen kann.
5. Beten wir für den Schutz all jener Personen, die in Zelten leben: Sie sind tagsüber grosser Hitze und nachtsüber starken Regenfällen ausgesetzt. Besonders für Schüler, Kleinkinder, schwangere Frauen und Verletzte ist dies eine Herausforderung.



alt



Up-Date von Ende Juli 2010


Die Erneuerungsarbeiten werden in Haiti fortgeführt. Die Compassion Mitarbeiter sind eifrig daran Zerstörtes wieder herzustellen und geben ihr Bestes um den Betroffenen zur Seite zu stehen. Hier ist eine Liste der Aktivitäten, die Compassion in den letzten Monaten im Krisengebiet durchgeführt hat:


TEMPORÄRE UNTERKÜNFTE: Mehr als 4000 Familien, die ihre Häuser durch das Erdbeben verloren haben, bekamen Materialien wie Plane, Holzrahmen und Nägel um Not-Hütten zu bauen. Allein letzten Monat haben 217 Familien von diesem Angebot profitiert. Knapp 2000 Familien, die im nahegelegenen ländlichen Umfeld lebten, haben ebenfalls Wellblech, Holzrähmen und Nägel erhalten.


WIEDERAUFBAU VON HÄUSERN: Zwei Gebäude, die komplett zerstört wurden, sind wieder aufgebaut und bereits in Gebrauch. Das neue Compsassion-Landesbüro wurde in einem der beiden eingerichtet.


GESUNDHEIT: 14 345 Kinder und deren Geschwister wurden durch lokale mobile Ärzte, die Compassion angestellt hat, medizinisch behandelt. 4014 Kinder sind ebenfalls gegen Hepatitis B geimpft worden. Medizinal-Güter wurden an Spitäler sowie an alle betroffenen Projekte verteilt. Somit kann gewährleistet werden, dass die Kinder, deren Familien und die Menschen in den Gemeinden gut versorgt sind.


ESSEN UND TRINKEN: Die Nahrungsmittel-Verteilung läuft weiterhin. Zusätzlich wurden 66 sog. Nahrungs-Pakete an Studenten verteilt. Diese Pakete waren eigentlich für Kinder bestimmt, die jedoch leider noch nicht gefunden worden sind.


BETREUUNG: Psychiater sind vor Ort und trainieren unsere Mitarbeiter um Kinder mit psychologischen Problemen zu helfen. Eine Gruppe von 130 Betreuern und Betreuerinnen durchlaufen zudem ein Training, um Wasserverarbeitungssysteme zu bedienen. Die benötigten Mittel um Wasser zu verarbeiten, wurden ebenfalls verteilt.


SCHULEN: Schulmaterialien wurden an Schulen verteilt: 520 Bänke, 69 Tafeln, 64 Schultische, 14 Bürotische, 180 Klappstühle und 11 Stühle und ein Sachregister wurden den Schulen überreicht.


COOPERATION: Das Büro in Haiti bekam Verstärkung von drei Mitarbeitern aus der Dominikanischen Republik.


Im Ganzen betrachtet haben sich die Umstände im Krisengebiet verbessert, doch nach wie vor kann nicht von Wieder-Aufbau gesprochen werden. Unsere Mitarbeiter vor Ort sind froh um jedes Gebet! 

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Erdrutsch in Bolivien


25.März 2011

Krisenstatus #4: Erdrutsch in Bolivien

  • Schwerer Regen fällt weiterhin auf Bolivien. Mehrere Strassen wurden auf Grund der Überschwemmungen und Erdrutsch-Situation in La Paz bereits gesperrt.
  • Lokale Organisationen stellen ihre Hilfe zur Verfügung und sammeln unter anderem Gelder für Familien deren Häuser vollständig zerstört wurden.
  • Die ansässigen Behörden von La Paz haben provisorische Fertighäuser gebaut und planen weitere. Die Regierung hat damit begonnen die Häuser an die betroffenen Familien zu vergeben. Zusätzlich hat der Staat temporäre Bibliotheken eingerichtet, damit die Schüler ihr Studium fortsetzen können.
  • Das Zuhause von zwei Kindern des BO-414 Emmanuel Empfangszentrums, wurden als völlig zerstört gemeldet. Inzwischen beträgt die Anzahl der Kinder mit zerstörten Häuser und Wohnungen 67.


Was Compassion vor Ort tut:

  • Ein Sozialarbeiter besucht weiterhin die Familien um herauszufinden wo Hilfe benötigt wird und was gebraucht wird.
  • Abhängig von den Umständen, werden die Familien mit Nahrung und Materialien versorgt.
  • Compassion versucht weiterhin die Situation abzuschätzen, um den Familien die bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen.
  • Die Kirche des BO-177 Pampahasi Bajo Empfangszentrums plant einen besonderen Gottesdienst, um die Kinder und deren Familien zu ermutigen.



4.März 2011


Mehr als 1'500 Familien wurden von dem Erdrutsch, der sich in La Paz ereignet hat, betroffen.


Die Familien, deren Häuser beschädigt wurden sind in temporären Unterkünften empfangen worden. Zwei Empfangszentren von Compassion befinden sich in der Nähe des Erdrutsches:


BO-177 Pampahasi Bajo

BO-432 Pampahasi Central


Compassion beschäftigt sich damit, eine genaue Liste der betroffenen Kinder zusammenzustellen.

Was Compassion Bolivien vor Ort macht:

  • Das Personal der Empfangszentren, sowie die Koordinatoren und Leiter des Nationalbüros besuchen die Familien und Häuser, um die Schäden genau abzuschätzen.
  • Das Personal hat auch mit anderen Kirchen Kontakt aufgenommen und um Hilfe, bei der Lieferung von lebensnotwendigen Gütern und der Bereitstellung von provisorischen Unterkünften, gebeten.


Danke, dass Sie für ein Ende der ergiebigen Regenfälle in Bolivien beten. Wir beten auch für den Schutz und das Wohlbefinden der Kinder, des Personals der Empfangszentren und ihren Familien, die in La Paz wohnen.


Wir werden Sie, über die Entwicklung nach der Katastrophe, regelmässig auf dem Laufenden halten. Falls Ihr Patenkind betroffen ist, werden wir direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

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Ueberschwemmungen in Accra (Ghana)

Accra, die Hauptstadt von Ghana, erholt sich langsam von den heftigen Regenfällen und Überschwemmungen, die sich am 22. Februar 2011 ereignet haben.


Die Familien von 41 Patenkindern von Compassion und zwei Mitarbeiter der Empfangszentren haben an ihren Häusern und ihrem Eigentum Schaden erlitten. Viele haben ihr Hab und Gut verloren, wie Nahrung, Kleider, Möbel und Familienakten.


Diese Kinder gehören zu den Empfangszentren (GH-100, GH-101, GH-103, GH-406, GH-513, GH-621, GH-624, und GH-900), die sich in drei Sektoren der Region Greater Accra befinden. Die Häuser von fünf Familien der Empfangszentren GH-103 Amazing und GH-900 Full Gospel wurden von den Überschwemmungen total zerstört. Diese Familien leben im Moment bei nahen Verwandten.


Was Compassion Ghana vor Ort macht:


Die acht betroffenen Empfangszentren werden den Krisen-Fonds benützen, der vom Nationalbüro von Compassion Ghana bereitgestellt wird. Falls nötig, werden weitere finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt.


Bitte beten Sie für die Familien der Patenkinder und für die Mitarbeiter von Compassion, die ihre Häuser und ihr Hab und Gut verloren haben. Bitte beten Sie auch, dass der Herr für sie sorgt. Wir loben Gott, dass niemand bei dieser Katastrophe verletzt wurde.


Wir werden Sie über die Lage in Accra regelmässig auf dem Laufenden halten. Falls Ihr Patenkind betroffen ist, werden wir direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

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Tsunami in Japan

Am 11. März 2011 wurde Japan von einem verheerenden Erdbeben der Stärke 8.9 getroffen. Dieses Erdbeben löste zudem einen Tsunami aus, der sich nach Japan auch auf die anderen Pazifik-Küsten ausgedehnt hat.


Im Moment plant El Salvador, 94 Empfangszentren im Westen des Landes wegen der möglichen Tsunami-Wellen zu evakuieren.


Wir verfügen noch über keine anderen Angaben von den Nationalbüros der betroffenen Pazifik-Zonen. In Krisenfällen haben Nationalbüros 24 Stunden, um genaue Informationen zu geben.


Wir werden Ihnen sobald als möglich weiter über diese Katastrophe informieren. Falls Ihr Patenkind betroffen ist, werden wir direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

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Überschwemmungen in Thailand (Krisensituation)


Die Menschen kämpfen hart mit den schweren Regenfällen und Überschwemmungen, welche am 25.März in den südlichen Provinzen Thailands einsetzten. Die am meisten betroffenen Gebiete sind Nakhon Si Tammarat, Patthalung, Krabi und Surat Thani. Die Flut und die darauf folgenden Erdrutsche, haben bereits die Leben von 21 Menschen aus diesen Regionen gefordert. Der Regen fällt weiterhin.




Folgende Zentren haben haben, durch die Flut entstandene Schäden, in den Häusern der Kinder gemeldet:

  • TH-652 Romyen Baptist Phatthalung Church Kinder- und Mentoring-Empfangszentrum in Baan Koohasawan
  • TH-657 Prakai Dao Kinderempfangszentrum in Krabi Municipal City
  • TH-660 Rom Yen Surat Thani Kinderempfangszentrum
  • TH-664 Kinderempfangszentrum

Die Mitarbeiter der Projektzentren können die Kinder aufgrund von gesperrten Strassen, der starken Flut und der Erdrutschgefahr  nicht erreichen. Deshalb konnte nur eine ungefähre Liste der Kinder zusammenstellt werden. Wie viele Kinder genaue betroffen sind, ist zurzeit noch unklar.

  • Der Projektdirektor von TH-657 hat gemeldet das Elektrizität und sauberes Wasser nicht verfügbar sind. Es wird vermutet, dass die Häuser dreier Kinder des Zentrums völlig zerstört wurden.
  • Gemäss aktueller Information sind ungefähr 40 Familien des Kinder-Empfangszentrums TH-652 schwer betroffen.
  • Gegenwärtig, ist bekannt das 148 Kinder aus diesen vier Empfangszentren direkt belastet sind.
  • Die Listen der Projekte TH-657 und TH-660 werden bald eingereicht.
  • Alle Aktivitäten der Zentren, mussten vorübergehend eingestellt werden.


Was Compassion vor Ort tut:

  • Compassion versucht finanzielle Mittel für diese Krisensituation aufzubringen.
  • TH-652 hat alle Familien mit einem Lebensmittelpacket versorgt.
  • Compassion Thailand rät von Reisen in den Süden des Landes ab.


Bitte beten Sie für die betroffenen Kinder und deren Familien. Bitte beten Sie auch für die Compassion-Mitarbeiter, die vor Ort Ihr möglichstes tun und deren Familien ebenso betroffen sind. Beten Sie, dass der Regen aufhören möge und das Wasser zurückgeht und danken Sie Gott für unsere Kinder die er beschützt hat und noch schützen tut. 

Elia war ein Mensch gleich wie wir; und er betete ein Gebet, dass es nicht regnen sollte, und es regnete nicht auf Erden drei Jahre und sechs Monate. (Jakobus 5:17)


Wir informieren Sie weiterhin, sobald neue Informationen vorliegen.


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Regenfälle und Überschwemmungen in Kolumbien

28.04.2011


Der Regen fällt weiterhin in Yumbo, Kolumbien. Dennoch sind die Flussufer nicht weiter überflutet und die Normalität kehrt zurück.


Compassion Kolumbien berichtet, dass die Mehrheit der 84 betroffenen Kinder, in Ihre Häuser zurückkehren konnte. Die Kinder welche ihre Häuser und Habseligkeiten verloren haben, leben zurzeit bei Angehörigen oder Nachbarn.
Gemäss neusten Informationen haben die partnerschaftlichen Kirchengemeinden keine Schäden erlitten.


Die lokalen Kirchen unterstützen die betroffenen Familien und stellen Vorräte zur Verfügung. Die Regierung hilft ebenso und versorgt die Familien, welche Ihre Häuser verloren haben, mit Mietzinsen.


Bitte beten Sie für den Einhalt des Regens in dieser Region. Ehren Sie den Herrn für seinen Schutz und den andauernden Beistand gegenüber unseren Kindern und Mitarbeitern in Yumbo.



20.04.2011


Starker Regen fällt weiterhin in den überfluteten Gebieten von Yumbo, Kolumbien.


Bis jetzt sind 84 Kinder von den Folgen des schweren Niederschlags betroffen. Es wurden Schäden im Kinder-Empfangszentrum CO-422 Luz del Mundo gemeldet und die überschwemmten Strassen machen es unmöglich das Zentrum CO-130 zu erreichen, weshalb keine Informationen über die Lage des Zentrums eingeholt werden können.




Die Wassermassen haben Betten, Matratzen, Bettwäsche, Kissen, Kleidung und Küchenmaterial zerstört.


Viele Häuser haben beschädigte Dächer und die Familien sind gezwungen die Wände der Häuser wieder aufzubauen.




Die Kirchen in der Region beten für die Betroffenen und bieten Ihre Unterstützung an wo immer möglich.


Bitte beten Sie für ein Ende der Regenfälle und bitte beten Sie für die Kinder und Mitarbeiter der Zentren, deren Häuser durch die Wassermassen beschädigt oder zerstört wurden.



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Krisenalarm: Feuer in Compassion Partnergemeinde (Kenia)


Krisenalarm: Feuer in Compassion Partnergemeinde (Kenia)


  • In der Nacht vom 14.Juni 2011, brannte die Kirche und das Kinderzentrum KE-758 AIC Kanan vollständig nieder. Die ausführende Kirchengemeinde, welche mit Compassion zusammenarbeitet, befindet sich 37km nordwestlich der Stadt Nairobi.
  • Weder Kinder, noch Mitarbeiter oder deren Familien waren zur Zeit des Brandes in den besagten Gebäuden und wurden glücklicherweise nicht verletzt. 224 Kinder sind in diesem Zentrum registriert.
  • Die Brandursache ist unklar, allerdings konnte ein Zeuge eine starke Explosion im Hauptbüro sowie in 2 Klassenräumen wahrnehmen. Die Schule und die Kirche sind völlig zerstört und die gesamte Einrichtung, inklusive Schulmaterial und Geräte sowie Dokumente der Kinder wurden in den Flammen zu Schutt und Asche. Eine genaue Liste der verbrannten Gegenstände konnte noch nicht zusammengestellt werden.
  • Die Partnergemeinde wird die Hilfe aus dem Compassion Katastrophenfonds in Anspruch nehmen.

 

Bitte beten Sie für die Kinder die Ihre Kirche und ihr Zentrum verloren haben. Dort trafen sie Freunde und konnten an Projektaktivitäten teilnehmen.

Wir danken Gott aus tiefstem Herzen, dass keines der Kinder oder der Mitarbeiter verletzt wurde und alle noch leben.


Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.  Matthäus 5.4




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Schwerer Sturm in Burkina Faso


Ein Sturm, der starke Regenfälle verursachte, hat die Stadt Ouagadougou in Burkina Faso am 18.Juli schwer getroffen.

Die Einrichtung zweier Compassion Kirchenpartner wurde dabei beschädigt. Dabei handelt es sich um die Zentren BF-354 Kogly Kamba Child Development Center und BF-355 Kaar Paala Sector 30 Child Development Center.

Glücklicherweise wurden weder die Kinder verletzt, noch ein Schaden an deren Häusern gemeldet.


  • Das Zentrum BF-354 mit 222 registrierten Kindern, hat ein teilweise eingestürztes Dach, das Büro ist verwüstet und einige Computer sind defekt. Auch das Essen und die Schulkleidung sind ruiniert. Der Essenssaal ist zerstört und Teile der Wände sind eingestürzt.
  • Im Zentrum BF-355 mit 229 registrierten Kindern, ist eine Halle völlig zerstört worden und das Dach eines Klassenzimmers eingestürzt. Ebenso ist die Decke im Büro des Zentrums seit dem Sturm undicht.


Die Angestellten der Zentren versuchen die Schäden so gut es geht abzuschätzen, um in dieser Situation bestmöglich zu reagieren.



Bitte beten Sie für unsere Mitarbeiter vor Ort, die bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen haben. Bitte beten Sie auch für die Kinder der beschädigten Zentren. Danken und preisen Sie den Herrn,  dass während des Sturms, weder den Kinder noch den Eltern oder den Mitarbeitern etwas zugestossen ist!



Compassion Burkina Faso wird uns über die weiteren Geschehnisse auf dem Laufenden halten.




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Helfen Sie Kindern in Afrika, die Dürre zu überleben

 

In Ostafrika herrscht momentan die schlimmste Dürre seit 60 Jahren. Erhöhte Lebensmittelpreise, schlechte Ernten sowie die kriegerischen Auseinandersetzungen in Somalia sind für die schlimme Lage verantwortlich. Bis zu zwölf Millionen Menschen leiden an Unterernährung, wovon zwischen 35 und 40 Prozent Kinder unter 5 Jahren betroffen sind.

Angesichts dieser Notlage verstärkt Compassion seine Anstrengungen, um den Empfangszentren in Kenia, Äthiopien, Ruanda und Uganda Hilfe zukommen zu lassen.

Auch Sie können einen wertvollen Beitrag leisten, indem Sie für Kinder und deren Betreuungspersonen beten, oder indem Sie uns mit einer Spende unterstützen (Postkonto 17-312562-0, Vermerk „Dürre in Afrika"). Damit ermöglichen Sie Hilfe für Familien in Notlagen und verbessern deren Situation nachhaltig. Sollten mehr Spendengelder als nötig eintreffen, werden wir diese für andere Notlagen einsetzen.

Wenn Ihr Patenkind in einem der betroffenen Länder lebt, ermutigen wir Sie, für diese Situation im Gebet einzustehen und den Briefkontakt aufrecht zu erhalten.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0800 784 773 zur Verfügung.

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Spenden, die die Welt verändern

             

 

           ORGANISIERTE GRUPPENREISEN 2012

 

                    6.-14. Mai 2012 GHANA

           4.- 12. November 2012 NORD THAILAND

 

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